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Veröffentlichte Materialien zu den mündlichen Abiturprüfungen im Schuljahr 2025/2026

Dienstag, den 17. Februar 2026 um 11:03 Uhr

Unter den folgenden Links sind die von den Fachlehrern zu den mündlichen Abiturprüfungen im Schuljahr 2025/26 veröffentlichten Materialien zu erreichen.

Physik
12.A und 12.B
Photos von Versuchsgeräten
 
Geographie 
12.A und 12.B
 
 
Ungarische Sprache und Literatur
12.A Ungarische Sprache und Literatur 
12.B Ungarische Literatur
12.B Ungarische Sprache
 
 
Deutsche Sprache und Literatur
 
Volkskunde
 
Geschichte
12.A und 12.B
 
 
 
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Volkskunde Leistungskurs - Mal anders

Donnerstag, den 12. Februar 2026 um 14:05 Uhr

Am 10. 02. verlief der Volkskunde-Leistungskurs anders als gewöhnlich. Zu unserem aktuellen Thema „Alles um die Hochzeit” luden wir einen Gastreferenten, einen ehemaligen DNGler, Gewinner des Landeswettbewerbs für Deutsch als Nationalitätensprache, Márton Kékesi ein.
Marci- ein engagiertes Mitglied unserer Gemeinschaft – sagte gleich zu und berichtete uns über besondere Hochzeitsbräuche in Maan. Er schrieb nämlich seine Facharbeit in Volkskunde zum Thema „Revitalisierungsmöglichkeiten der Hochzeitsbräuche in Maan”.
Wir konnten einige wenig bekannte Bräuche kennenlernen, die Marci auch mit Filmausschnitten und reichem Bildmaterial illustrierte.
Im Anschluss hatten die SchülerInnen des Leistungskurses noch die Gelegenheit, Marci zu der Anfertigung einer Volkskunde-Facharbeit für das Volkskundeabitur zu befragen.   Die Doppelstunde ließen wir mit Hochzeitskuchen und Erfrischungsgetränken ausklingen.
Für den 11. Jahrgang hieß es aber auch; es ist Zeit, über Themenwahl, Projektideen nachzudenken.
Auch auf diesem Wege möchte ich mich auch im Namen meiner SchülerInnen bei Marci für seine Bereitschaft, seinen gut vorbereiteten Vortrag und das anschließende deutschsprachige Gespräch bedanken. Marci, du bist im DNG immer willkommen geheißen.
 
Tímea Szép
Fachlehrerin

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Jugend debattiert Workshop 2026

Donnerstag, den 12. Februar 2026 um 12:11 Uhr

Am 06. Februar fand der schulinterne Workshop zu Jugend debattiert statt. Unter der fachkundigen Leitung von Krisztián Barta (12.A) konnten die TeilnehmerInnen (Júlia Kovács, Tímea Pelyvás, Krisztián Henzel, Samu Hornyák (11.A), Nándor Horváth, Péter Koósa (11.B) eine professionelle und sehr gut vorbereitete Einführung in die Kunst des Debattierens bekommen, sowie die frisch erworbenen Kenntnisse in einer Debatte anwenden. Es wurde zur Streitfrage: „Soll in Ungarn der Wehrdienst eingeführt werden?” debattiert.

Nach den gefüllten und informationsreichen vier Stunden verließen alle Beteiligten müde, aber zufrieden den Raum und bereiten sich nun auf das Schulfinale vor.

Großes Dankeschön gilt Krisztián Barta, JdI-Alumnus für sein Engagement und seine Hilfe.

Tímea Szép

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Autogenes Training – Hilfe bei der Stressbewältigung und für einen ruhigeren Alltag

Donnerstag, den 12. Februar 2026 um 11:32 Uhr

An unserer Schule startete am 11. Februar 2026 eine Gruppe für autogenes Training. Ein Einstieg ist auch in der kommenden Woche noch möglich.
Ich möchte zeigen, warum es sich für jede Schülerin und jeden Schüler lohnt, dieses Angebot in Betracht zu ziehen.
Kinder und Jugendliche sind heute zahlreichen Erwartungen und Reizen ausgesetzt. Lernen, Klassenarbeiten und soziale Situationen verursachen oft innere Anspannung, die sich auf die Leistung, den Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann. Autogenes Training ist eine wissenschaftlich fundierte Entspannungsmethode, die Kindern hilft, bewusst zu entspannen und sich selbst zu beruhigen.
Durch regelmäßiges Üben kann:
  • Angst und Prüfungsstress reduziert werden,
  • Aufmerksamkeit und Konzentration verbessert werden,
  • das Einschlafen erleichtert werden,
  • die emotionale Selbstregulation und Stressresistenz gestärkt werden.
Die Einheiten finden in einer sicheren und unterstützenden Atmosphäre statt. Die Schülerinnen und Schüler erlernen die Methode schrittweise und altersgerecht. Ziel ist es, dass sie die Technik später auch selbstständig vor oder nach schwierigen Situationen anwenden können.
Nach Abschluss des Trainings können die Schülerinnen und Schüler ausgeglichener und mit größerer innerer Sicherheit am Schulalltag teilnehmen. Das autogene Training bietet hierfür ein nachhaltiges und langfristig nutzbares Instrument.
Ich freue mich, alle herzlich mittwochs ab 16:30 Uhr im Internat begrüßen zu dürfen!
Edit Majzik
 

Ergebnisse der Schulrunde des Geowettbewerbs im DNG 2026

Mittwoch, den 11. Februar 2026 um 08:48 Uhr

Am 3. Februar fand die Schulrunde des landesweiten deutschsprachigen Geographiewettbewerbs in unserem Gymnasium statt. Das Fokusthema des Wettbewerbs stellten diesmal die Tropen der Erde dar. Aber die Teilnehmer konnten ihr Wissen auch im Zusammenhang mit der Geographie Deutschlands und Ungarns unter Beweis stellen.
An der Schulrunde nahmen mehr als 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9, 10 und 11 teil.
Den Wettbewerb (bei einer Gesamtpunktzahl von 70 Punkten) gewann mit 63 Punkten Johanna Erdélyi (Klasse 10.B). Den zweiten Platz belegten punktgleich mit jeweils 60 Punkten Zita Katalin Kovács (Klasse 10.B) und Kíra Ketykó (Klasse 9.B), gefolgt von Zsófia Sinkó (Klasse 10.B) auf Platz 4 mit 59,5 Punkten.

Aufgrund unserer Entscheidung qualifizierten sich die beiden Zehntklässlerinnen Johanna und Zita für das Landesfinale, das voraussichtlich am 20. März an der Budapester Corvinus-Universität veranstaltet wird. Aber dank unserer Schulleiterin dürfen sich die ersten vier Platzierten der Schulrunde auf einen Lernausflug nach Tapolca (Plattensee-Oberland) freuen. Dort werden unter anderem die berühmte Seehöhle besichtigen und einen der naheliegenden Zeugenberge erklimmen.
Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern für die Teilnahme und gratulieren den Siegerinnen zu der hervorragenden Leistung. Wir wünschen euch eine gute Vorbereitung auf das Landesfinale und warten schon gespannt auf die gemeinsame Exkursion!
Frau Kreisz und Herr Surman-Majeczki
vorbereitende Lehrkräfte
 

DNG Bildungsmesse 2026

Montag, den 09. Februar 2026 um 07:56 Uhr

Im laufenden Schuljahr fand am 5. Februar 2026 der Bildungsorientierungstag unserer Schule statt. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten Vorträge über das ungarische Hochschulsystem, das Hochschulaufnahmeverfahren, Studienmöglichkeiten in Österreich und Deutschland, über Karrierechancen im Bereich der Nationalitäten sowie über steuerliche und unternehmerische Grundkenntnisse hören. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, Persönlichkeitstests auszufüllen. Wir hoffen, dass alle im Laufe des Tages nützliche Informationen und inspirierende Impulse für ihre Zukunft finden konnten.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Referentinnen und Referenten (Dobos Csilla, Kreisz Erzsébet, Tóthné Szabó Ildikó, Szabó Laura, Szitás Péter), die mit ihren Vorträgen und Workshops die Berufsorientierung unserer Schülerinnen und Schüler unterstützt haben.

 

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„Stärke dein Gehirn!” – Es startet das neue Erasmus+ Projekt! - Bewirb dich!

Donnerstag, den 06. November 2025 um 13:35 Uhr

Möchtest du in den nächsten zwei Jahren an einem von der Europäischen Union geförderten internationalen Projekt zum Thema „Stärke dein Gehirn!“ teilnehmen, das von der Schule organisiert wird?

Hättest du Lust, auf Deutsch und Englisch mit Schüler:innen aus Polen, Italien, Portugal und Österreich zusammenzuarbeiten und eines dieser Länder zu besuchen? (Die Kosten werden durch Fördermittel gedeckt!)

Wenn du dich für die Details und die Teilnahmebedingungen interessierst, klicke auf das Bild!

Bewerbungsformular

Steckbrief

Gedenkkonferenz „Nie wieder“

Donnerstag, den 29. Januar 2026 um 09:23 Uhr

Zum 80. Jubiläum der Vertreibung der Ungarndeutschen hatten wir die Möglichkeit, an der Gedenkkonferenz „Nie wieder!” teilzunehmen. Die von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen organisierte Konferenz fand am 19. Januar 2026 in der Ungarischen Akademie der Wissenschaften statt. Wir hatten dort auch die Gelegenheit, den Präsidenten der Akademie, Freund Tamás, live zu hören. Außerdem hörten wir die Grußworte von Ibolya Hock-Engelender, Miklós Soltész und Joschi Ament, dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn.  Die Konferenz begann um 10 Uhr, und insgesamt zwölf Vorträge wurden überwiegend auf Deutsch gehalten. In den Pausen wurden die Gäste mit Essen und Getränken gut versorgt und zur Unterhaltung gab es fantastische musikalische Auftritte. Die meisten Vortragenden hielten eine Präsentation in Bezug auf die Vertreibung der Ungarndeutschen aus Ungarn aber auch andere Themen wurden vorgetragen.
Im ersten Teil des Programms wurden wir über drei verschiedene Themen informiert. Besonders aufmerksam verfolgten wir die Präsentation von László Orosz, weil wir in der Schule nur wenig über das Thema „Flucht und Evakuierung 1944: Die Phase vor der ‚kollektiven Bestrafung‘“ erfahren haben.
Nach der kurzen Kaffeepause folgten vier Vorträge. Besonders interessant fanden wir die Vorträge, in denen die Vertreibungsgeschichte der einzelnen Siedlungen erzählt wurde.
In der Mittagspause konnten wir nicht nur ein leckeres Mittagessen genießen, sondern auch die Ausstellung in der Akademie besichtigen, in der wir originale ungarische Reliquien, wie zum Beispiel das Notizheft von János Arany, betrachten konnten.
In der letzten Etappe konnten wir leider nicht alle Vorträge hören, da es an Zeit mangelte. Aber auch aus diesen Präsentationen konnten wir viele neue Informationen über den Neuanfang der Vertriebenen in Deutschland gewinnen.
Am Rande der Inhalte der Konferenz haben wir viel darüber gelernt, wie eine gute Präsentationstechnik das Publikum ergreifen kann.
Eszter Kaltenecker, Anna Menyes 11.A
 
SCHÜLERREFLEXIONEN:
Wir hatten die Möglichkeit, an der Gedenkkonferenz zum 80. Jahrestag der Vertreibung unter dem Leitgedanken „Nie wieder“ teilzunehmen. Dank dieser Konferenz konnten wir einen tieferen Einblick in das Schicksal der Ungarndeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg gewinnen. Ein wichtiger Punkt der Konferenz war die Kollektivschuld. Uns wurde erklärt, wie die damalige Politik eine ganze Volksgruppe allein aufgrund ihrer Muttersprache für die Verbrechen des Krieges verantwortlich machte. Besonders überrascht hat mich das Beispiel des jahrzehntelangen Schweigens: In vielen Familien wurde über die Vertreibung und die Zeit im Arbeitslager (Malenkij Robot) aus Angst nie gesprochen.
Dass dieses Thema in unseren Geschichtsbüchern oft nur am Rande vorkommt, macht deutlich, wie wichtig solche Gedenkveranstaltungen für die historische Wahrheit sind.
Csongor Oláh 11.B
 
Die Konferenz „Nie Wieder” haben wir besucht und wir konnten einen tieferen Einblick in die Geschichte des Ungarndeutschtums gewinnen. Auf solche Fragen haben wir Antworten bekommen, wie: „Warum wurden gerade die Ungarndeutschen vertrieben?“, „Wie hatten sie ihr Leben neu angefangen?“  und „Wie ist die Lage des heutigen Ungarndeutschtums?“. Was mir schon am Anfang sehr auffiel, war, wie wenig eigentlich über dieses Thema in den Geschichtsbüchern gesprochen wurde/wird. Das Wissen, das wir an dem Tag bekommen haben, ist anderswo kaum bzw. gar nicht zu kriegen.
Levente Haratik 11.B 
 
Am 20. Januar fand in der Ungarischen Akademie der Wissenschaften die Gedenkkonferenz „Nie wieder“ der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen statt. Die Veranstaltung widmete sich der Erinnerung an die vor 80 Jahren begonnene Vertreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Ungarn sowie den historischen und gesellschaftlichen Folgen der Kollektivschuldthese.
Im Rahmen des Programms hielten verschiedene Forscherinnen, Forscher und Fachleute aufschlussreiche Vorträge, die sowohl wissenschaftliche Forschungsergebnisse als auch persönliche und kollektive Erfahrungen thematisierten. Die Konferenz hat mich persönlich sehr berührt. Besonders bewegend und herzzerreißend war es, die unterschiedlichen Lebensgeschichten zu hören– vor allem die handgeschriebenen Briefe der Vertriebenen, die auf eindrucksvolle Weise von Verlust, Leid und menschlicher Würde zeugten.
Darüber hinaus bot die Veranstaltung eine hervorragende Gelegenheit, Ungarndeutsche aus verschiedenen Ortschaften kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und wertvolle Informationen zu sammeln, die auch in unsere Studien und weitere Forschungen eingebunden werden können. Die Konferenz schuf somit nicht nur Raum für Erinnerung und Reflexion, sondern förderte auch den persönlichen und fachlichen Dialog und unterstrich die Bedeutung der historischen Aufarbeitung für die Gegenwart und die Zukunft.
Tamás Gyöngyösi 11.B
 
Die Gedenkkonferenz „Nie wieder!“ war für mich eine sehr beeindruckende und lehrreiche Veranstaltung. Sie beschäftigte sich mit einem schwierigen, aber wichtigen Teil der Geschichte, besonders mit Vertreibung, Verschleppung und dem Schicksal der Ungarndeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Mich hat besonders beeindruckt, dass viele unterschiedliche Sichtweisen vorgestellt wurden. Die Vortragenden erzählten von historischen Ereignissen, Lebensgeschichten und den Folgen von Vertreibung, und Verschleppung. Dadurch wurde klar, dass Geschichte nicht nur aus Daten und Fakten besteht, sondern vor allem aus menschlichen Erfahrungen und Leid.
Die Konferenz hat mir geholfen zu verstehen, warum Erinnern so wichtig ist. Der Titel „Nie wieder!“ zeigt, dass wir aus der Vergangenheit lernen müssen, um Hass, Diskriminierung, und Ungerechtigkeit in der Zukunft zu vermeiden. Ich habe erkannt, dass jede Generation Verantwortung hat, Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.
Außerdem fand ich es gut, dass nicht nur über die Vergangenheit gesprochen wurde, sondern auch über aktuelle Themen wie Identität, Verantwortung und Zusammenleben.
Insgesamt war die Gedenkkonferenz für mich eine emotionale, informative und wichtige Erfahrung. Sie hat mein Wissen erweitert und mich dazu angeregt, bewusster über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachzudenken.
Ádám Péhl 11.B

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Übersetzerwettbewerb 2026

Donnerstag, den 29. Januar 2026 um 08:53 Uhr

Am Mittwoch fand der landesweite Online-Übersetzerwettbewerb statt. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, sich als „Künstler:innen“ auszuprobieren: In Teams von jeweils drei Personen übersetzten sie ein Gedicht zeitgenössischer ungarndeutscher Autor:innen sowohl ins Deutsche als auch ins Ungarische. Die Nutzung von Wörterbüchern war dabei erlaubt. Eine besonders interessante Tatsache ist, dass die eingereichten Übersetzungen von den Autor:innen der Originalwerke selbst bewertet werden. Wir warten gespannt auf die Ergebnisse des Wettbewerbs!
Unsere Schule wurde von folgenden Schüler:innen vertreten: Gabriella Feigl, Eszter Winkler, Nimród Szalai (9.A) sowie Noémi Bula, Zita Eiler und Kira Ketykó (9.B).
 

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Geowettbewerb 2026 Schulrunde

Mittwoch, den 28. Januar 2026 um 14:19 Uhr

  
  
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