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Gedenken an den 80. Jahrestag der Vertreibung der Ungarndeutschen

Dienstag, den 17. Februar 2026 um 11:34 Uhr

Unser diesjähriges Gedenken war so geplant, dass am 19. Januar 2026 die gesamte Schule das Vertreibungsdenkmal in Soroksár und den naheliegenden Bahnhof besucht.
Nach unseren Plänen hätten sich unsere Schüler vor dem Besuch mit Hilfe ihrer Lehrer mit der Fachliteratur über die Geschichte der Vertreibung aus Soroksár vertraut gemacht (M. Weidinger; M. Schäffer: Unsere Heimat Soroksar. Heimatbuch einer deutschen Großgemeinde in der Umgebung von Budapest).
Leider haben die seit fast 20 Jahren nicht erlebten Schneefälle und das extrem kalte Wetter unsere Pläne vereitelt. So haben unsere Schüler nach der Auseinandersetzung mit der Fachliteratur (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meine Kollegen für die begeisterte und kreative Mitarbeit) eine entsprechende Kahoot-Aufgabenreihe gelöst und anschließend, basierend auf den zur Verfügung gestellten Fotos, eine Gedenktafel zum Gedenken an die Vertriebenen entworfen und gezeichnet. Die Klasse 9.B hat das Thema zudem mit Präsentationen bearbeitet.
Unsere Schüler aus Soroksár (ebenfalls aus der Klasse 9.B) haben an diesem Tag einen Kranz am Denkmal niedergelegt.
Ich danke allen für die aktive Teilnahme und die schönen Gedenktafeln!
Fanni Örkényi, Lehrerin
 

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Engagierte DNG-Schüler*innen wurden vom Bezirk ausgezeichnet

Dienstag, den 18. März 2025 um 13:33 Uhr

​Anlässlich der Gedenkfeier des Bezirks zum 15. März wurden Schülerinnen und Schüler unserer Schule für ihren vorbildlichen Dienst im INteresse Gemeinschaft ausgezeichnet.  Panna Jamniczky(9.NA), Kíra Ketykó (9. NB),  JázminStraub (9.A), Gergely Kolos Nagy-Mélykuti  (9.B), Eszter Kaltenecker (10.A), Kata Knizner (10. B), Dalma Simon (11.A), Nóra Montvai (11.B), Gergely Kelecsényi (12.A), Ralf Pete (12.B).

Wir gratulieren allen ganz herzlich und hoffen auf ihr weiteres Engagement!

Leidensweg/ Kalvaria - DNG 15.-16. Januar 2025

Montag, den 03. März 2025 um 12:24 Uhr

Zur Erinnerung an die Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen wurde dieses Jahr im Rahmen eines fast sechsmonatigen Projekts auf das Januar-Jubiläum hingearbeitet.

Das Projekt basierte auf lyrischen Werken in deutscher und ungarischer Sprache. Ein Teil dieser Texte wurde von verschleppten Opfern verfasst, ein anderer Teil von ungarndeutschen Dichtern.
Die ausgewählten Werke wurden auf zwei Arten mit den Schülern unserer Schule bearbeitet: Zum einen erstellten die Schüler Illustrationen zu den Texten (an diesem Teil der Projektarbeit nahmen vor allem Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe teil); zum anderen wurde aus den Werken auch ein Hörmaterial erstellt (an dessen Entstehung waren die Lehrer unserer Schule sowie Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 beteiligt).
Durch die Nutzung der Gegebenheiten des Schulgebäudes konnten die Bilder vom Erdgeschoss bis zum obersten Stockwerk betrachtet und mit Hilfe von QR-Codes die Texte angehört werden.
Die „hörbare Ausstellung“ hatte 14 Stationen, die dem Aufbau einer Kreuzwegstation folgten. An den Stationen des Kreuzwegs ging jeder Schüler einzeln entlang, konnte die Texte mit Hilfe seines Smartphones und Kopfhörern anhören. Durch das langsame, einsame Hinaufsteigen gab es die Möglichkeit zur Vertiefung und zum Erleben der in den Texten bewahrten Erinnerungen.
Die Betreuung der Projektarbeit erfolgte durch Eleonóra Hencz-Szőke (Erstellung der Illustrationen) und Fanni Örkényi (Erstellung des Hörmaterials, Zusammenstellung des Konzeptes der Gedenkfeier).

Wir danken allen, die in irgendeiner Weise zur Realisierung des Projekts beigetragen haben!

Auf das Bild klickend kann man sich die Gedichte anhören und die dazu angefertigten Bilder ansehen...

Gedenkveranstaltung in Tschepele 2025

Dienstag, den 21. Januar 2025 um 07:51 Uhr

Zum Gedenken an die Verschleppung und Vertreibung der UNgarndeutschen hielt auch die Selbstverwaltung von Tschepele (Csepel) am Morgen des 19. Januar eine Gedenkveranstaltung an der Gedenktafel am Bürgermeisteramt. An der Gedenkfeier nahmen Vertreter der Deutschen Selbstverwaltung von Csepel, des Freien Kulturvereins der Schwaben von Csepel und Vertreter der deutschen Nationalitätenschulen teil. Wir sind stolz auf die Schüler der Klasse 10.B unserer Schule (Noel Weiß, Tamás Gyöngyösi, Boldizsár Keresztes, Levente Haratik, Ádám Péhl und Zsófi Kertész), die mit Vorführung von Gedichten der zum Malenkij-Robot Deportierten und dem Lied "Heimat, oh Heimat..." zur Veranstaltung beigetragen haben.

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Spaziergang entlang Gedenksätte der Revolution von 1956 im XX. Bezirk

Mittwoch, den 02. Oktober 2024 um 12:05 Uhr

In diesem Jahr haben wir mit einem Gedenkspaziergang den Helden der Revolution und des Freiheitskampfes von 1956 Tribute gezollt.
Unsere Schule befindet sich im XX. Bezirk von Budapestm in Pestelisabeth, wo es eine bedeutende Tradition des würdigen Gedenkens an die Ereignisse und Helden von 1956 gibt.
Bei unserem Gedenkspaziergang besuchten wir fünf Orte, die alle eine wichtige Rolle in den Ereignissen des Jahres 1956 spielten und teilweise Schauplatz von Ereignissen waren, die die Geschicke des gesamten Landes beeinflussten.
„Warum zittern die Weltordnungen?
Ein Volk schrie. Dann herrschte Stille.”
Sándor Márai: Der Engel vom Himmel
 
Wir danken Frau Örkényi für die Zusammenstellung der Aufgabenblätter und für die Organisation, den Klassen und den begleitenden Lehrern für ihre Teilnahme!

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Besuch in der Malenkij-Robot-Gedenkstätte 2024

Dienstag, den 26. März 2024 um 09:05 Uhr

Am 11. März 2024 hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, die neu eröffnete Ausstellung des Ungarischen Nationalmuseums mit dem Titel "Schlünden der Hölle 'Malenkij Robot' Zwangsarbeit in der Sowjetunion" zu besuchen.
 
Anhand von Fotos, Plakaten, Erinnerungen und Gegenständen von Überlebenden zeigt die Ausstellung die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Ungarn, den Alltag der zur Zwangsarbeit Deportierten und die bittersüßen Momente der Heimkehr. Als wir das Gebäude betraten, spürten wir sofort die Atmosphäre der Zwangsarbeitslager, denn die Ausstellung befindet sich in einem alten Atombunker. Zunächst wurde uns ein kurzer Dokumentarfilm gezeigt, in dem die Überlebenden der Lager von den Entbehrungen und schrecklichen Bedingungen berichteten, die sie ertragen mussten. Anschließend gingen wir mit Hilfe unseres Führers durch das Gebäude und erfuhren, wie die Lager entstanden sind, wie sie funktionierten und wie die Menschen verschleppt wurden. Es war ein trauriger, aber informativer Nachmittag, und wir sind unserer Schule sehr dankbar für die Unterstützung, die es allen ermöglichte, das Museum kostenlos zu besuchen. Wir möchten uns auch bei unseren Lehrerinnen, Frau Julia Desics, Hernn Róbert Róbert Galambos und Herrn Pál Pozsonyi für die Organisation und Begleitung bedanken.
 
Brigitta Baumann, Noémi Baumann, Janka Juhász
 

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1848-as megemlékezés: kerületi kitüntetést kaptak aktív diákjaink (2024)

Montag, den 18. März 2024 um 10:22 Uhr

An der Gedenkveranstaltung des XX. Bezirks zu den Ereignissen 1848-49 erhielten unsere aktivsten Schülerinnen und Schüler auch dieses Jahr Auszeichnungen 

Klára Liliána Gáspár (9.NA)
Zsófia Sinkó (9.NB)
Domonkos Dénes (9.A)
Kata Knizner (9.B)
Georgina Nagy (10.A)
Edina Huszák (10.B)
Levente István Nagy-Mélykuti (11.A)
Fanni Kovács (11.B)
Eszter Lili Tóth (12.A)
Csenge Csapp (12.B)

Wir gratulieren ihnen und danken für ihre Arbeit!

 

Registration für die Gedenkprogramme 1848 (2024)

Montag, den 26. Februar 2024 um 14:39 Uhr

Wie im letzten Jahr wird das Gedenken an den 15. März auch in diesem Jahr in kreativen Kleingruppenaktivitäten stattfinden.
 
Am Donnerstag, den 14. März, von 8.00 bis 9.40 Uhr (d.h. in den ersten zwei Stunden), werden eure kreativen LehrerInnen euch bunte Aktivitäten in verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und des Lebens anbieten, für die ihr euch anmelden könnt. Du kannst Verbunk tanzen lernen, Kuchen backen, handwerkeln, eine Revolution organisieren, einen Blog schreiben, usw.
 
Jede Person muss ein Programm aus 17 auswählen. Ihr könnt euch auf dieselbe Weise wie für die Bildungsmesse anmelden, d. h. über die Schulwebsite (oben rechts, rote Schaltfläche "Login"). Sobald du dich eingeloggt hast, kannst du die Anmeldung erreichen, indem du auf das Menü "Berufsorientierung" klickst. Die Anmeldung beginnt am Donnerstag, 29. Februar, um 9.40 Uhr und endet am Freitag, 1. März, um 14.00 Uhr.
 
Für Programmbeschreibungen klicken auf das untenstehende Bild.

ONLINE REGISTRATION (ab 9:40 am 29.02.2024.bis 14:00 am 01.03.2024)

Diejenigen, die sich nicht anmelden, werden auf die freien Plätze verteilt. Die Gedenkfeier wird als Unterrichtsstunde betrachtet, jede Abwesenheit muss dem Klassenlehrer bestätigt werden.

 

DNG Gedenkfeier (2024) zur Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen...

Freitag, den 19. Januar 2024 um 14:15 Uhr

Im Spätherbst 1944 begann die größte Tragödie in der Geschichte der deutschen Bevölkerung in Ungarn: die Deportation der Schwaben in Arbeitslager und die Zwangsdeportation nach Deutschland. Seit 2012 ist der 19. Januar der Tag des Gedenkens an diese kollektive Tragödie.
In diesem Jahr wurde an dieses Ereignis erinnert, indem ein früheres großes Schulprojekt in Erinnerung gerufen wurde.
Im Jahr 2016 führte unsere Schule ein landesweites Projekt mit dem Titel "Die Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen - vor 70 Jahren geschehen" durch, das sich mit der Geschichte und den Traumata der Deutschen in Ungarn zwischen 1944 und 1949 befasste.
Im Rahmen des Projekts führten 51 Schülerinnen und Schüler der Schule unter der Leitung der Lehrerinnen Zsuzsanna Bozzai und Krisztina Varsányi eine ernsthafte Datensammlung durch: Sie besuchten 22 Siedlungen und führten 42 Interviews mit Überlebenden der Deportation und Vertreibung.
Aus den Interviews haben wir eine thematische Sammlung von Interviews und Unterrichtshilfen zusammengestellt, in denen die Überlebenden und die heutigen Schüler ihre Erinnerungen entlang bestimmter Thematik wiedergeben.

Die vollständige Sammlung der Interviews finden Sie unter folgendem Link....

Darüber hinaus hat unsere Theatergruppe unter der Leitung von Lehrerin Fanni Örkényi 2016 ein Theaterstück erarbeitet und mit großem Erfolg an mehreren Orten im ganzen Land inszeniert.
Für die diesjährige Gedenkveranstaltung haben wir eine 60-minütige Kurzfassung der gesammelten Interviews zusammengestellt, die Sie sich ansehen können, wenn Sie auf das Bild unten klicken...
Vor dem Filmschau fand eine kurze Diskussion statt, in der Projektleiter und Schauspieler, Lehrer und ehemalige Schüler ihre Erinnerungen schilderten.
Am selben Tag vertraten einige unserer Schüler unsere Schule auch bei der Gedenkveranstaltung in Csepel und würdigten das Andenken an die Deportierten mit einem kurzen Programm.

Kreative Gedenkfeier 1848

Montag, den 20. März 2023 um 11:29 Uhr

Am 14. März 2023 haben wir die Gedenkfeier anlässlich der Ereignisse von 1848/49 in Form von kreativen Beschäftigungen gehalten.

Die Bilder geben eine Kostprobe...

 

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