Gemeinsame Chemie- und Geographiestunde mit Bálint Kőnig
Es ist inzwischen zu einer schönen Tradition an unserer Schule geworden, dass Herr Martin Surman-Majeczki und Frau Katalin Kalmár für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen eine außergewöhnliche gemeinsame Unterrichtsstunde gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei der Vulkanismus, der anhand eines spektakulären „Vulkanausbruchs“ experimentell veranschaulicht wird. Darüber hinaus werden jedes Jahr weitere spannende Themen aus der Welt der Geographie und Chemie vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler können Experimente erleben, die im regulären Unterricht nur selten oder gar nicht durchgeführt werden können. So werden auch eher theoretische Unterrichtsinhalte anschaulich und lebendig.
Diese besonderen Unterrichtsstunden wären ohne Bálint Kőnig nicht möglich. Als junger Wissenschaftler gehört er zu den engagierten Nachwuchsforschern der ungarischen Wissenschaft. Er studierte an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) und absolviert dort derzeit ein Promotionsstudium. Beruflich arbeitet er am HUN-REN Forschungszentrum für Naturwissenschaften, wo er als Mitglied der Forschungsgruppe für Organokatalyse am Institut für Organische Chemie tätig ist. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter leistet er einen wichtigen Beitrag zur modernen chemischen Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der organischen Chemie. Darüber hinaus präsentiert er jedes Jahr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nacht der Forschenden“ verschiedene spannende Experimente.
Bálints Werdegang zeigt eindrucksvoll, wie sich eine wissenschaftliche Laufbahn bereits in jungen Jahren durch Ausdauer, Engagement und Begeisterung für die Naturwissenschaften erfolgreich aufbauen lässt.
Wir danken ihm herzlich, dass er durch die Vermittlung unserer Lehrkräfte an unsere Schule gekommen ist und unseren naturwissenschaftlichen Unterricht mit seinen faszinierenden Experimenten bereichert hat. Wir freuen uns schon darauf, ihn auch in Zukunft wieder bei uns begrüßen zu dürfen!
Mithilfe der folgenden Bilder könnt auch ihr einen Einblick in die Experimentiereihe gewinnen.
Panna Jamniczky (Klasse 9.A)
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Kreatives Lernen - Medien der Ungarndeutschen
In den Volkskundestunden lernen unsere Schülerinnen und Schüler auch über die Medienlandschaft der Ungarndeutschen.
Die wöchentlich gesendete deutschsprachige Sendung "Unser Bildschirm" war nun das Projetktthema in den letzten Volkskundestunden der Klassen 11.A und 11.B unter der Leitung von Frau Tímea Szép.
Es lohnt sich wirklich auf die Bilder zu klicken und die Videos anzuschauen:
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| Die Projektarbeit von Boglárka Szabó und Dorka Rácz. | Die Projektarbeit von Dorka Sipka und Csenge Kudron. | Die Projektarbeit von Attila Csongor Oláh, Dominik Maurer, Ádám Páki |
Köppler-Workshop im DNG
Der Verein der Ungarischen Klöpplerinnen und Klöppler veranstaltete am 16. Juni an unserer Schule einen interaktiven Workshop.
Wir bedanken uns herzlich beim Verein der Ungarischen Klöpplerinnen und Klöppler, bei Frau Zsuzsanna Vonsik sowie bei Emma Rötzer (11.A), die bei der Durchführung des Workshops mitgeholfen hat.
Lehrerin für Volkskunde
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Volkskundestunde in Schaumar 2026
Am 08.05. 2026 fuhr die Klasse 11.A nach Schaumar, um sich im Schwabenhaus die Ausstellung „Nie wieder!” zu besichtigen und zum Thema „Vertreibung” an einer interaktiven Führung teilzunehmen. Anhand persönlicher Geschichten und noch nicht veröffentlichter Fotografien bzw. des Tagebuches von Pozlovszky Rézi wurde der Klasse die Zeit der Vertreibung, die Ungerechtigkeit, Angst jener Jahre nahe gebracht.
Wir danken den Mitarbeitern, besonders Frau Alexandra Kintel für die Führung und nette Bewirtung. In der Wortfolge haben wir versucht, unsere Eindrücke festzuhalten.
Bild und Text: Tímea Szép, Deutsch- und Volkskundelehrerin der Klasse
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Mini-Projekt zum Tag der Erde in der Aula unserer Schule
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Lehrpfadbesuch in Wudersch (Budaörs) - Kein Aprilscherz!
Am 1. April setzten wir unser Volkskunde- Leistungskurs-Projekt: „Ungarndeutsche Lehrpfade kennenlernen” fort und fuhren nach Wudersch, um Lehrpfad, Heimatmuseum und Steinberg zu besuchen. Zu unserem Glück bekamen wir im Jakob Bleyer Heimatmuseum eine fachkundige, interessante Führung von Frau Katalin Bachmann, der wir auch auf diesem Wege danken möchten. Zuerst führte sie uns durch die Ausstellung: „Leichter Stoff” und erklärte viele wichtige Details der Unterwäsche und des Wuderscher Alltags. Nach dem „leichten Stoff” folgte ein schweres Thema in der Ausstellung „Grenzenlose Heimat”, nämlich die Vertreibung. Bevor wir Richtung Steinberg losgegangen wären, hatten wir noch die Infotafeln des Lehrpfades besichtigt.
Zum Schluss wanderten wir durch die verwinkelten Gassen zum Schauplatz der Wuderscher Passionsspiele. Für unsere Mühe wurden wir oben, an der Kapelle reichlich belohnt, bei Sonnenschein und schönem Wetter informierten wir uns über die Tradition des Passionsspiels und genossen den weiten Blick auf die Umgebung.
Wir hoffen, nächstes Jahr als Publikum auf diesen schönen Naturschauplatz zurückzukehren und uns das Passionsspiel anzuschauen.
Eszter Kaltenecker, Anna Menyes (11.A), Tímea Szép (Volkskundelehrerin des Jahrgangs 11.)
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Deutschstunde mal kreativ - Reels über die Konsumgesellschaft
Auch wenn es, wie das Sprichwort sagt, „das Leben (und auch die Schule) kein Zuckerschlecken ist“, gibt es im Deutschunterricht zum Glück Raum für Kreativität, Zusammenarbeit und fröhliche Momente.
Im Rahmen des Themas „Bewusster Lebensstil und Konsumgesellschaft“ erstellte die Gruppe 1 der Klasse 10.A kurze, stimmungsvolle Reels-Videos unter Verwendung vorgegebener Ausdrücke.
Zum Ansehen der Videos klicken Sie bitte auf die Bilder!
Krisztina Varsányi
Deutschlehrerin
Volkskunde Leistungskurs - Mal anders
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Übersetzerwettbewerb 2026
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Physik zum Anfassen: Wenn Eis unter Druck schmilzt
In den Physikstunden von Frau Anikó Szabó geht es praxisorientiert und kreativ zu. Sára Pintér aus der Klasse 10.B berichtet über ihr Experiment, zu dem sie auch ein Video gefertigt hat:
In meinem Experiment habe ich einen dünnen Metalldraht über ein Stück Eis gelegt und als Gewicht am Ende ein Hufeisen verwendet. Durch den starken Druck beginnt das Eis direkt unter dem Draht zu schmelzen, sodass der Draht langsam immer tiefer sinkt. Hinter dem Draht gefriert das Wasser wieder, deshalb bleibt der Eisblock ganz. Am Ende schneidet der Draht komplett durch das Eis, und das Hufeisen fällt herunter, ohne dass das Eis zerbricht.











