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„Stärke dein Gehirn!” – Es startet das neue Erasmus+ Projekt! - Bewirb dich!

Donnerstag, den 06. November 2025 um 13:35 Uhr

Möchtest du in den nächsten zwei Jahren an einem von der Europäischen Union geförderten internationalen Projekt zum Thema „Stärke dein Gehirn!“ teilnehmen, das von der Schule organisiert wird?

Hättest du Lust, auf Deutsch und Englisch mit Schüler:innen aus Polen, Italien, Portugal und Österreich zusammenzuarbeiten und eines dieser Länder zu besuchen? (Die Kosten werden durch Fördermittel gedeckt!)

Wenn du dich für die Details und die Teilnahmebedingungen interessierst, klicke auf das Bild!

Bewerbungsformular

Steckbrief

Gedenkkonferenz „Nie wieder“

Donnerstag, den 29. Januar 2026 um 09:23 Uhr

Zum 80. Jubiläum der Vertreibung der Ungarndeutschen hatten wir die Möglichkeit, an der Gedenkkonferenz „Nie wieder!” teilzunehmen. Die von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen organisierte Konferenz fand am 19. Januar 2026 in der Ungarischen Akademie der Wissenschaften statt. Wir hatten dort auch die Gelegenheit, den Präsidenten der Akademie, Freund Tamás, live zu hören. Außerdem hörten wir die Grußworte von Ibolya Hock-Engelender, Miklós Soltész und Joschi Ament, dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn.  Die Konferenz begann um 10 Uhr, und insgesamt zwölf Vorträge wurden überwiegend auf Deutsch gehalten. In den Pausen wurden die Gäste mit Essen und Getränken gut versorgt und zur Unterhaltung gab es fantastische musikalische Auftritte. Die meisten Vortragenden hielten eine Präsentation in Bezug auf die Vertreibung der Ungarndeutschen aus Ungarn aber auch andere Themen wurden vorgetragen.
Im ersten Teil des Programms wurden wir über drei verschiedene Themen informiert. Besonders aufmerksam verfolgten wir die Präsentation von László Orosz, weil wir in der Schule nur wenig über das Thema „Flucht und Evakuierung 1944: Die Phase vor der ‚kollektiven Bestrafung‘“ erfahren haben.
Nach der kurzen Kaffeepause folgten vier Vorträge. Besonders interessant fanden wir die Vorträge, in denen die Vertreibungsgeschichte der einzelnen Siedlungen erzählt wurde.
In der Mittagspause konnten wir nicht nur ein leckeres Mittagessen genießen, sondern auch die Ausstellung in der Akademie besichtigen, in der wir originale ungarische Reliquien, wie zum Beispiel das Notizheft von János Arany, betrachten konnten.
In der letzten Etappe konnten wir leider nicht alle Vorträge hören, da es an Zeit mangelte. Aber auch aus diesen Präsentationen konnten wir viele neue Informationen über den Neuanfang der Vertriebenen in Deutschland gewinnen.
Am Rande der Inhalte der Konferenz haben wir viel darüber gelernt, wie eine gute Präsentationstechnik das Publikum ergreifen kann.
Eszter Kaltenecker, Anna Menyes 11.A
 
SCHÜLERREFLEXIONEN:
Wir hatten die Möglichkeit, an der Gedenkkonferenz zum 80. Jahrestag der Vertreibung unter dem Leitgedanken „Nie wieder“ teilzunehmen. Dank dieser Konferenz konnten wir einen tieferen Einblick in das Schicksal der Ungarndeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg gewinnen. Ein wichtiger Punkt der Konferenz war die Kollektivschuld. Uns wurde erklärt, wie die damalige Politik eine ganze Volksgruppe allein aufgrund ihrer Muttersprache für die Verbrechen des Krieges verantwortlich machte. Besonders überrascht hat mich das Beispiel des jahrzehntelangen Schweigens: In vielen Familien wurde über die Vertreibung und die Zeit im Arbeitslager (Malenkij Robot) aus Angst nie gesprochen.
Dass dieses Thema in unseren Geschichtsbüchern oft nur am Rande vorkommt, macht deutlich, wie wichtig solche Gedenkveranstaltungen für die historische Wahrheit sind.
Csongor Oláh 11.B
 
Die Konferenz „Nie Wieder” haben wir besucht und wir konnten einen tieferen Einblick in die Geschichte des Ungarndeutschtums gewinnen. Auf solche Fragen haben wir Antworten bekommen, wie: „Warum wurden gerade die Ungarndeutschen vertrieben?“, „Wie hatten sie ihr Leben neu angefangen?“  und „Wie ist die Lage des heutigen Ungarndeutschtums?“. Was mir schon am Anfang sehr auffiel, war, wie wenig eigentlich über dieses Thema in den Geschichtsbüchern gesprochen wurde/wird. Das Wissen, das wir an dem Tag bekommen haben, ist anderswo kaum bzw. gar nicht zu kriegen.
Levente Haratik 11.B 
 
Am 20. Januar fand in der Ungarischen Akademie der Wissenschaften die Gedenkkonferenz „Nie wieder“ der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen statt. Die Veranstaltung widmete sich der Erinnerung an die vor 80 Jahren begonnene Vertreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus Ungarn sowie den historischen und gesellschaftlichen Folgen der Kollektivschuldthese.
Im Rahmen des Programms hielten verschiedene Forscherinnen, Forscher und Fachleute aufschlussreiche Vorträge, die sowohl wissenschaftliche Forschungsergebnisse als auch persönliche und kollektive Erfahrungen thematisierten. Die Konferenz hat mich persönlich sehr berührt. Besonders bewegend und herzzerreißend war es, die unterschiedlichen Lebensgeschichten zu hören– vor allem die handgeschriebenen Briefe der Vertriebenen, die auf eindrucksvolle Weise von Verlust, Leid und menschlicher Würde zeugten.
Darüber hinaus bot die Veranstaltung eine hervorragende Gelegenheit, Ungarndeutsche aus verschiedenen Ortschaften kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und wertvolle Informationen zu sammeln, die auch in unsere Studien und weitere Forschungen eingebunden werden können. Die Konferenz schuf somit nicht nur Raum für Erinnerung und Reflexion, sondern förderte auch den persönlichen und fachlichen Dialog und unterstrich die Bedeutung der historischen Aufarbeitung für die Gegenwart und die Zukunft.
Tamás Gyöngyösi 11.B
 
Die Gedenkkonferenz „Nie wieder!“ war für mich eine sehr beeindruckende und lehrreiche Veranstaltung. Sie beschäftigte sich mit einem schwierigen, aber wichtigen Teil der Geschichte, besonders mit Vertreibung, Verschleppung und dem Schicksal der Ungarndeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Mich hat besonders beeindruckt, dass viele unterschiedliche Sichtweisen vorgestellt wurden. Die Vortragenden erzählten von historischen Ereignissen, Lebensgeschichten und den Folgen von Vertreibung, und Verschleppung. Dadurch wurde klar, dass Geschichte nicht nur aus Daten und Fakten besteht, sondern vor allem aus menschlichen Erfahrungen und Leid.
Die Konferenz hat mir geholfen zu verstehen, warum Erinnern so wichtig ist. Der Titel „Nie wieder!“ zeigt, dass wir aus der Vergangenheit lernen müssen, um Hass, Diskriminierung, und Ungerechtigkeit in der Zukunft zu vermeiden. Ich habe erkannt, dass jede Generation Verantwortung hat, Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.
Außerdem fand ich es gut, dass nicht nur über die Vergangenheit gesprochen wurde, sondern auch über aktuelle Themen wie Identität, Verantwortung und Zusammenleben.
Insgesamt war die Gedenkkonferenz für mich eine emotionale, informative und wichtige Erfahrung. Sie hat mein Wissen erweitert und mich dazu angeregt, bewusster über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachzudenken.
Ádám Péhl 11.B

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Übersetzerwettbewerb 2026

Donnerstag, den 29. Januar 2026 um 08:53 Uhr

Am Mittwoch fand der landesweite Online-Übersetzerwettbewerb statt. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, sich als „Künstler:innen“ auszuprobieren: In Teams von jeweils drei Personen übersetzten sie ein Gedicht zeitgenössischer ungarndeutscher Autor:innen sowohl ins Deutsche als auch ins Ungarische. Die Nutzung von Wörterbüchern war dabei erlaubt. Eine besonders interessante Tatsache ist, dass die eingereichten Übersetzungen von den Autor:innen der Originalwerke selbst bewertet werden. Wir warten gespannt auf die Ergebnisse des Wettbewerbs!
Unsere Schule wurde von folgenden Schüler:innen vertreten: Gabriella Feigl, Eszter Winkler, Nimród Szalai (9.A) sowie Noémi Bula, Zita Eiler und Kira Ketykó (9.B).
 

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Geowettbewerb 2026 Schulrunde

Mittwoch, den 28. Januar 2026 um 14:19 Uhr

Attila József aus einem anderen Blickwinkel

Dienstag, den 20. Januar 2026 um 08:20 Uhr

Am Montagabend, dem 19. Januar 2026, starteten die Schüler und Schülerinnen des Schülerwohnheims das neue Schuljahr mit einem besonderen kulturellen Programm. Anlässlich des Tages der Ungarischen Kultur nahmen wir an einem József-Attila-Abend im Bubik-István-Theatersaal des Csili-Kulturzentrums teil.

Die Aufführung suchte nach einer Antwort auf die Frage, was József Attila uns heute bedeutet. Wir kennen seinen Lebensweg, haben Lieblingsgedichte und interpretieren seine Zeilen immer wieder neu, dennoch denken wir selten darüber nach, welche zerstörerische Leidenschaft und welches elementare Verlangen nach Liebe in ihm wirkten. Mit den Worten von Sándor Márai: „József Attila griff mit der Kraft des Wahnsinns, mit einem einzigen Wort manchmal tiefer als jeder andere vor ihm.“ Aus dieser Tiefe schöpfte auch die Aufführung.

In der persönlich gehaltenen Darbietung von Miklós H. Vecsei zeichnete sich der Lebensweg des Dichters, seine Lieben und seine inneren Kämpfe vor uns ab – mit József Attilas eigenen Worten: aus seinen Briefen, Notizen und natürlich aus seinen Gedichten. Das Stück, das seit 2018 im Repertoire des Vígszínház-Theaters steht, kam in einer reisefähigen Version zu uns, und mitwirkte auch der Frontmann der Band Platon Karataev, Gergely Balla. Die 80-minütige Aufführung ohne Pause bot ein tiefes, ernstes und bewegendes Erlebnis, das viele von uns noch lange zum Nachdenken brachte.

Zum Abend gehörten natürlich nicht nur geistige, sondern auch körperliche Herausforderungen: Der Spaziergang vom Internat zum Theater – und der Rückweg – war denkwürdig kalt. Zum Glück wärmte ein kurzer Halt bei McDonald’s nach der Vorstellung nicht nur die gute Laune, sondern auch unsere ausgekühlten Gliedmaßen wieder auf. Mit vielen Erlebnissen – und Gedanken – kehrten wir gegen halb neun abends ins Internat zurück.

Dieser Abend war nicht nur ein Theaterbesuch, sondern eine echte Begegnung mit József Attila: als Mensch, als Dichter, als leidende und nach Liebe verlangende Seele. Es war ein schöner und unvergesslicher Jahresbeginn für uns alle.

Desics Júlia
Wohnheimserzieherin

Informationen zur zentralen Aufnahmeprüfung 2026

Dienstag, den 06. Januar 2026 um 10:50 Uhr

Sehr geehrte Eltern, liebe Achtklässler!

Die zentrale Aufnahmeprüfung findet am 24. Januar 2026 (um 10 Uhr) statt. 

Über die Aufnahmeprüfung erhalten Sie keine schriftliche Benachrichtigung zugeschickt.

Wir bitten die Schülerinnen und Schüler, 30 Minuten vor der Prüfung in das zugeordnete Klassenzimmer anzukommen (9:30). Die Einteilung der Räume finden sie bei dem Eingang der Schule bzw. auch hier auf der Webseite (mit Identnummer).

Vor 8:30 ist der Eintritt in das Schulgebäude nicht möglich.

Alle Schülerinnen und Schüler sollen ein mit Photo versehenes Dokument mit sich haben, die zur Identifizierung geeignet ist. Dies müssen sie im Prüfungsraum der Aufsichtsperson vorlegen. 

Die Einteilung der Prüflinge in Prüfungsräume ist unter diesem Link zu erreichen... 

Die Schüler sollen für die Prüfung Kugelschreiber (blau oder schwarz), Bleistift, Lineal, Zirkel, Winkelmesser mitbringen. Während der schriftlichen Prüfung müssen die Zeichnungen mit Bleistift angefertigt werden, alle anderen schriftlichen Arbeiten sind mit blauer oder schwarzer, nicht verblassender und nicht radierbarer Tinte (Kugelschreiber) auszuführen. Bei der Bearbeitung der Aufgabenblätter sind die auf dem Aufgabenblatt angegebenen Anweisungen zu befolgen. Textmarker und Korrekturflüssigkeit dürfen nicht verwendet werden. In dem Prüfungsteil "Ungarisch" sind keine Hilfsmittel erlaubt. In dem Prüfungsteil "Mathematik" sind außer den Zeichenmitteln keine anderen Hilfsmittel (z.B. Taschenrechner) erlaubt.

Verlauf der Prüfung:

 9:30 - 10:00   Vorbereitung und Belehrung in den Prüfungsräumen
10:00 - 10:45   Prüfung in Ungarischer Sprache und Literatur
(15 Minuten Pause)
11:00 - 11:45   Prüfung in Mathematik

 

Ersatztag der zentralen schriftlichen Prüfung: 03. Februar 2026 (Dienstag) 14 Uhr

Die Ersatzprüfung können jene Schüler schreiben, die an der Prüfung am 24. Januar aus einem triftigen Grund nicht teilgenommen haben. Es muss - nach baldmöglicher Kontaktierung der Schule - ein schriftliches Dokument mit Begründung an die Schulleiterin eingereicht werden, die dann entscheiden wird, ob sie den Ersatztag genehmigt oder nicht.

 

Einsicht in die Prüfungsunterlagen:

Die bewerteten Prüfungsunterlagen können die Prüflinge bzw. ihre Eltern in der Anwesenheit einer von der Schule beauftragten Person an einem von der Schulleiterin bestimmten Ort bzw. zu einer bestimmten Zeit anschauen und über diese Kopien bzw. Fotos anfertigen. Wenn die Korrektur der Arbeit von der offiziellen Lösungsschlüssel abweicht  (und auschließlich in diesem Fall!) können dazu Seitens der Prüflinge (schriftlich, im Sekretariat der Schule) Anmerkungen eingereicht werden.

 

 
 Zeitpunkt der Prüfung
Einsicht/ ausschicken derkorrigierten Prüfungsblätter
Frist für das Einreichen einer evtl. Anmerkungen
Zentrale schriftliche Prüfung  24.01.2026 Samstag   10:00  29.01.2026 Donnerstag   8:00-16:00  30.01.2026  Freitag bis 16:00
 Ersatztag  03.02.2026 Dienstag 14:00
06.02.2026 Freitag
8:00-16:00
09.02.2026 Montag bis
16:00

Für weitere Details über die Prüfung wenden Sie sich bitte an das Bildungsamt. 

Wir wünschen erfolgreiche Vorbereitung und eine gelungene Prüfung!

Ildikó Anikó Tápai

Schulleiterin

 

Physik zum Anfassen: Wenn Eis unter Druck schmilzt

Montag, den 12. Januar 2026 um 12:33 Uhr

In den Physikstunden von Frau Anikó Szabó geht es praxisorientiert und kreativ zu. Sára Pintér aus der Klasse 10.B berichtet über ihr Experiment, zu dem sie auch ein Video gefertigt hat:

In meinem Experiment habe ich einen dünnen Metalldraht über ein Stück Eis gelegt und als Gewicht am Ende ein Hufeisen verwendet. Durch den starken Druck beginnt das Eis direkt unter dem Draht zu schmelzen, sodass der Draht langsam immer tiefer sinkt. Hinter dem Draht gefriert das Wasser wieder, deshalb bleibt der Eisblock ganz. Am Ende schneidet der Draht komplett durch das Eis, und das Hufeisen fällt herunter, ohne dass das Eis zerbricht.

Sucht gerne Jónás Rubovszky - Sozialhelfer!

Freitag, den 09. Januar 2026 um 14:39 Uhr

Közös alkotás és felszabadult játék a kollégium udvarán

Donnerstag, den 08. Januar 2026 um 14:36 Uhr

Der heutige Schneemannbau-Wettbewerb am Nachmittag entwickelte sich schließlich ganz anders, als wir es ursprünglich geplant hatten – aber vielleicht wurde er gerade dadurch besonders unvergesslich. Die Schülerinnen und Schüler entschieden gemeinsam, nicht mehrere kleinere Schneemänner zu bauen, sondern ein einziges großes Gemeinschaftswerk im Hof des Wohnheims entstehen zu lassen.
Zu Beginn machten sich zwei begeisterte Schüler an die Arbeit, doch die gute Stimmung und das gemeinsame Ziel rissen die anderen schnell mit. Nach und nach schlossen sie sich an, sodass am Ende bereits acht Schülerinnen und Schüler den Schneemann formten, ausrichteten und perfektionierten. Das gemeinsame Bauen wurde jedoch immer wieder von fröhlichen Schneeballschlachten unterbrochen, bei denen sich schnell zeigte: Wer keine ordentliche Ladung Schnee in den Nacken bekommen wollte, flüchtete sich in den sicheren Schutz von Frau Majzik.
Zwischen Lachen und Spielen zeichneten sich im Hof des Internats immer mehr Schneeengel im frischen Schnee ab, während der Schneemann langsam und mit vereinten Kräften seine endgültige Form annahm. Der Nachmittag drehte sich nicht nur um das gemeinsame Schaffen, sondern auch um das unbeschwerte Beisammensein und die Kraft der Gemeinschaft.
Obwohl die Kälte die Teilnehmenden ordentlich auf die Probe stellte, bereute niemand die Zeit im Freien. Müde, durchgefroren, aber innerlich gestärkt kehrten die Schülerinnen und Schüler in die Mauern des Internats zurück – vor allem, um sich aufzuwärmen.
Dieser Nachmittag bewies einmal mehr, dass gemeinsame Erlebnisse, unbeschwertes Spielen und Zusammenarbeit selbst den kältesten Wintertag erwärmen können.
Edit Majzik

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Als Frau Holle ihr Federbett schüttelte …

Mittwoch, den 07. Januar 2026 um 14:06 Uhr

In den letzten Tagen hat sich das Schülerwohnheim des DNG in ein wahres winterliches Märchenland verwandelt. Der frisch gefallene Schnee bedeckte den Hof wie eine dicke, weiche Decke, während sich die Äste der Bäume rund um das Wohnheim in weiße Spitze hüllten. Die sonst vertraute Alltagsumgebung zeigt nun ein ganz neues Gesicht: Die Reinheit des schneebedeckten Hofes und der Anblick der still ruhenden Bäume rufen eine lange nicht gesehene Schönheit hervor. Die winterliche Ruhe schafft eine besondere Atmosphäre rund um das Gebäude, die alle, die hier vorbeikommen, für einen Moment zum Innehalten und zur Besinnung einlädt.

Majzik Edit

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