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Schüleraustauschprogramm in Darmstadt 2023

Dienstag, den 23. Mai 2023 um 12:53 Uhr

Zwischen dem 24. April und dem 1. Mai fand unter der Leitung von Frau Ildikó Szabó und Frau Fanni Örkényi das Schüleraustauschprogramm des Jahrganges 9.N in Darmstadt statt.

Über ihre Erlebnisse hat Nóra Köcski (9.NB) einen Bericht geschrieben, der unter diesem Link zu erreichen ist...

 

Das Austauschprogramm wurde mit der Unterstützung der Regierung von Ungarn (Identnummer des Projektes: NTAB-KP-1-2023/1-000361) verwirklicht.
Wir danken für die Unterstützung!
 

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Schüleraustausch mit unserer Partnerschule aus Saarlouis - Empfang in Budapest 2023

Freitag, den 05. Mai 2023 um 14:50 Uhr

Zwischen dem 14.-21. April 2023 haben wir Austauschpartner aus unserer Partnerschule in Saarlouis empfangen.

Über die programm- und erlebnisreiche Woche hat Renáta Tancsik aus der Klasse 9.B einen Bericht geschrieben, der unter diesem Link zu lesen ist...

Wir danken allen aktiven Mitwirkenden, Unterstützern, und insbesondere Frau John für die Organisation!

 

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Schüleraustausch-Saarlouis zwischen 2-9.12.2022

Montag, den 09. Januar 2023 um 12:54 Uhr

Mit dem Saarlouiser Gymnasium am Stadtgarten (SGS) hat das DNG eine langjährige Austauschbeziehung, die auf eine ca. 30-jährige Geschichte zurückblickt.

Wegen der Pandemie ist eine Austauschrunde ausgeblieben und aus verschiedenen Gründen (Angst vor einer neuen Pandemiewelle, Direktorinwechsel, andere Austauschprogramme am SGS zur gleichen Zeit) stand es lange Zeit nicht fest, ob das Programm zustande kommen kann oder nicht.

Endlich war es dank der Bemühungen und Anstrengungen unserer deutschen Kollegin Frau Josefine Kreuz-Klein und Kollegen, Herrn Holger Huppert soweit, die Austauschpaare sind zustande gekommen und voll von Aufregung und Erwartungen sind wir am 02.09. mit 28 Schüler/innen in einem gemieteten Bus losgefahren.

Die Fahrt dauerte 15 Stunden (inklusive eines Staus), aber die Schüler/Innen haben brav durchgehalten.

In Saarlouis warteten schon die Familien auf uns und in ein paar Minuten war der Parkplatz neben dem Bus wieder leer.

Die Schüler wurden ins kalte Wasser geworfen, es folgte gleich das Wochenende, das sie ganz und gar mit ihren Gastgebern verbracht haben, was aber ihrer Berichten zufolge sehr angenehm ablief.

Als Gruppe sahen wir uns dann am Montag in der Schule (SGS) wieder. In der ersten Stunde erfolgte der freundliche Empfang von der Direktorin, Frau von Mörs, die in ihrer Rede ihre Freude über den Beitrag zu der Völkerfreundschaft und die Bereitschaft zu der Fortsetzung des Austauschprogrammes ausgedrückt hat.

Die Schüler sind mit ihren Austauschpartnern in den Unterricht gegangen, und die beiden Betreuerinnen/Lehrerinnen (Frau Bianka Kaszás und Frau Orsolya John) ebenso. Wir konnten zwei deutsche Literatur Stunden und eine Latein Stunde besuchen. In der einen Stunde hat man ein Gedicht behandelt, das wir auch in dem DNG in dem Kanon haben, nämlich den Zauberlehrling von Johann Wolfgang von Goethe. Da haben wir also besonderes Glück gehabt und für unseren Schulalltag neue Anregungen gesammelt.

Anschließend folgte ein Ausflug mit dem Zug nach Saarbrücken, der Landeshauptstadt. Nach dem Mittagessen sahen wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von der Stadt an: die Reste der ehemaligen Stadtmauer mit dem Kopf der geizigen Bäcker, der damit bestraft wurde, dass das Schmutzwasser durch seinen steinernen Mund geflossen war, die schöne Ludwigskirche, das barocke Schloss mit der teilweise in moderner Form restaurierten Fassade (bisschen ähnlich, wie die Kuppel des Louvre), das alte und das neue (aus Backstein gebaute) Rathaus und den Landtag vom Saarland.

Am Dienstag fingen wir ebenso in der Schule an, die Schüler waren wieder in dem Unterricht und dann brachen wir mit unserem Bus nach Frankreich auf. Einige deutsche Schüler fuhren auch mit uns mit. Unser Ziel war der Bunker von Hackenberg, der zu den berühmten Bauten der Maginot-Linie gehört. Hier hatten wir eine ca. 1,5 Stunden lange, sachkundige Führung von einer deutschen Dame, die seit über 40 Jahren in Frankreich lebt. Wir erfuhren vieles von dem Leben in dem Bunker und fuhren sogar mit der unterirdischen Bahn der Anlage und sahen auch einen unterirdischen Artillerieturm in Bewegung – ein einmaliges Erlebnis.

Nachher fuhren wir mit dem Bus nach Metz weiter. In der wunderschönen französischen Stadt haben wir die wunderschöne gotische Kathedrale von außen und von innen bewundert. Den Abend verbrachten unsere Schüler wieder im Familienkreis.

Am nächsten Tag (Mittwoch) fuhren wir nach einem kurzen Schulbesuch mit dem Zug nach Tier, eine Stadt mit zahlreichen Denkmälern aus der Römerzeit. In dem ehemaligen Kaisersitz besichtigten wir die Porta Nigra, ein mehrstöckiges, antikes Tor, den bezaubernden Weihnachtsmarkt, den beeindruckenden, riesengroßen Dom mit seinem stimmungsvollen Kreuzgang und das Landesmuseum mit seinen zahlreichen historischen Exponaten.

Unseren letzten Tag in Saarlouis fingen wir mit einer Führung vor Ort an. Wir erfuhren von unserem einheimischen Reiseleiter, dass die Stadt mit seinen Festungsanlagen auf die Initiative von dem französischen Sonnenkönig, Ludwig dem XIV. gegründet wurde. Das Motto der Stadt weist auch auf ihren Begründer hin: Dissipat atque fovet. (Er bringt Glück und Wohlstand.) Wir besichtigten auch den Gobelin-Saal des Rathauses, bestiegen eine Bastei der Wallanlage und hörten die Geschichte von dem braven und zu Napoleon loyalen Marschall Michael Ney, dessen Statue wir ebenso kennenlernten.

Nachher kehrten wir in die Schule zurück und die deutschen und ungarischen Schüler führten in gemeinsamen Gruppen eine kurze Projektarbeit durch, indem sie die vier Städte, die sie während unseres Aufenthaltes erkundet haben, miteinander verglichen. Dabei entstanden vier Plakate. Die folgenden Unterrichtsstunden haben unsere Schüler dann wieder in den Klassen ihrer Austauschpartner verbracht. Am Nachmittag hatten die Schüler Freizeit und um 5 Uhr trafen wir uns dann wieder in dem SGS. Inzwischen bekamen wir eine Einladung zu dem Weihnachtsfest der Fünftklässler (SGS ist ja ein Gymnasium mit 8 Jahrgängen, wobei sie gerade dabei sind, zu G9 zurückzukehren), wo 8 Paare von unseren Schülern (mehr passten wegen der Größe der Bühne einfach nicht) einen ungarndeutschen Tanz vorgeführt haben, die sie früher zu Hause, mit Frau László-Balázsovits einstudiert haben. Das Publikum begleitete ihren Auftritt von Anfang an mit großem Beifall und lautem Klatsch.

Nach dem Auftritt fing unsere Abschiedsfeier an. Für die Feier bereiteten unsere Gastgeberfamilien Köstlichkeiten vor, so hatten alle die Möglichkeit, sich in einer entspannten und angenehmen Atmosphäre über die Erlebnisse der Woche noch einmal auszutauschen.

In einer Woche nach unserer Ankunft sind wir wieder aus Saarlouis losgefahren.

Bei diesem Austausch entstanden neue Freundschaften, unsere Schüler haben sich sprachlich, mental und menschlich durch die vielen Erlebnisse und das Leben in den Gastfamilien bereichert.

Hoffentlich besteht die Möglichkeit zum Austausch noch genauso viele Jahre, vor wie vielen es angefangen hatte. Wir sind dankbar für die Unterstützung der Regierung von Ungarn, der Stiftung der Schule und natürlich auch den Familien, Austauschpartnern und den Veranstaltern des Austausches, unseren deutschen Kollegen.

Welche waren deine schönsten Erlebnisse? Was hat dich erstaunt? Welche neuen Wörter hast du gelernt? Für interessante Schülerbeiträge klicke auf das Bild!

 

Der Schüleraustausch DNG-Saaroluis wurde mit der Unterstützung der Regierung von Ungarn im Rahmen des Ausschreibens NEMZ-TAB-KP-1-2022/1-000043 verwirklicht. Wir danken für ihre Unterstützung! 

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Schüleraustausch mit dem Ratsgymnasium in Rotenburg/Wümme 2019

Mittwoch, den 09. Oktober 2019 um 12:02 Uhr

25 SchülerInnen aus der Klasse 10.A nahmen vor kurzem an dem Austausch in Rotenburg teil. Die Fahrt und die Ungarnprogramme wurden von ihrer Klassenlehrerin Mariann Dézsi, und von ihrer Deutschlehrerin, Frau Tímea Szép organisiert und begleitet. Als Begleiterin nahm auch ihre andere Deutschlehrerin, Frau Orsolya John an der Ausfahrt teil.
Hier folgen einige Zitate aus den Blogeinträgen der ungarischen Schüler darüber, was sie alles in Deutschland, in Rotenburg erlebt, erfahren und gelernt haben.
 „Treffpunkt: Flughafen. Während des Flugs haben wir mit unseren Mitschülern viel Spaß gehabt. Wir sind in Hamburg angekommen und von dort aus mit dem Zug weitergefahren. Auf dem Bahnhof wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Die Gastfamilie war echt nett.”
„Am Bahnhof warteten unsere Austauschpartner auf uns. Wir haben uns alle darüber gefreut, dass wir einander wiedersehen konnten.“
 „Wir sollten ziemlich früh aufstehen, da wir zur Schule gegangen sind. Ich habe gedacht: Wieder Schule? Auch hier? Aber am Ende des Tages habe ich festgestellt, dass es doch viel Spaß gemacht hat und dass ich viele neue Sachen entdeckt habe. Die deutschen Schüler melden sich z.B. nur mit dem Zeigefinger, nicht so, wie wir in Ungarn.”
„Was interessant war, dass es drei Tischfußballplatten gab. Wir haben sie auch ausprobiert. Am Nachmittag hatten wir Stadtrallye in Rotenburg. Wir waren mit den deutschen Schülern in gemischten Gruppen. Durch dieses Programm haben wir die Stadt viel besser kennengelernt, und z.B. auch unseren späteren Lieblingsort zum Chillen „den Hügel” entdeckt.”
„Heute hatten wir 6 Stunden. Die Mitschüler meines Austauschpartners sind nett und neugierig. Während der Lateinstunde musste ich eine ungarische Sprachstunde halten und über Ungarn erzählen.”
„Am Dienstag wachten wir um 7 Uhr auf. Der Unterricht fing um 7.50 an, es gab 6 Stunden. Für mich war Latein die interessanteste Stunde. Danach hat uns die Direktorin in der Pausenhalle offiziell begrüßt.“
„Am Mittwoch sind wir wieder zur Schule gegangen. Nach dem Unterricht hatte mein Austauschpartner Aikidotraining. Hier war ich nur ein Zuschauer, aber ich sprach sehr viel mit seinem Lehrer. Er war sehr nett.”
„Am Donnerstag waren wir in Lübeck. Dort hatten wir eine Stadtführung. In Lübeck befindet sich eine berühmte Musik-Universität, und das berühmte Marzipangeschäft „Niederegger”.  Natürlich habe ich dort Marzipan gekauft.”
„Am Freitag sind wir mit dem Zug nach Buxtehude gefahren, aber leider ohne die Deutschen. Die Stadtführung war richtig interessant. Wir haben dort viele schöne Fotos gemacht.“
„Buxtehude hat mir gefallen, es ist eine sehr süße Stadt.“
„Am Samstag sind wir mit dem Zug nach Hildesheim zu der Schwester meiner Partnerin gefahren. Wir haben bei gemeinsam Hamburger gemacht und gegessen. Dann haben wir 2 Kirchen in Hildesheim besichtigt, dabei Spaghettieis gegessen und anschließend sind wir mit dem Zug nach Hause gefahren.“
„Am Sonntagabend gab es typisches Oktoberfestessen bei der Gastfamilie. Es war sehr lecker, aber wir waren beide traurig, weil wir wussten, dass es der letzte Tag unserer Aufenthalt war.“
„Der letzte Tag, Sonntag, war der beste, weil wir den Heidepark besucht haben. Ich war noch niemals in einem Vergnügungspark. Es war krass und ein großes Erlebnis. Ehrlich gesagt habe ich am Anfang Angst gehabt, aber danach habe ich mich so frei gefühlt, wie noch nie.”
„ Als wir aus dem Vergnügungspark zurückkehrten, hielten wir mit meiner Austauschpartnerin einen Abschiedsabend. Wir haben Filme geschaut, Uno gespielt und natürlich sehr viel über die ganze Woche geredet.”
„Am letzten Abend haben die Gasteltern das letzte Abendessen schön vorbereitet. Wir haben auf der Terrasse im Kerzenlicht gegessen.”
„Am Montag sind wir leider nach Hause gefahren. Alle waren sehr traurig, aber wir haben neue Freundschaften geschlossen, neue Menschen kennengelernt, neue Sachen gelernt und unsere Deutschkenntnisse sind auch viel besser geworden. Nach diesem Programm werden wir mit den deutschen Schülern den Kontakt halten.”
„Also habe ich mich während des Austauschprogrammes sehr wohl gefühlt, ich hatte sehr viel Spaß. Es war ein sehr gutes Erlebnis. Ich habe viele neue Freundschaften geschlossen, und ich hoffe, dass ich mit ihnen den Kontakt halten kann. Ich habe auch sehr viel Deutsch geübt, und ich denke, mein Deutsch ist besser geworden. Ich hoffe, dass ich meinen Austauschschüler, und die anderen, irgendwie mal wiedersehen kann.“
 
Dieser Link führt auf die Seite der Partnerschule, wo man ebenfalls viel Interessantes über das Projekt erfahren kann: 

Der Schüleraustausch wurde mit der Unterstützung der Regierung von Ungarn, im Rahmen des - vom Fontverwalter Gábor Bethlen ausgeschriebenen - NEMZ-TAB-19-0247 Ausschreibens verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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Junge Ingenieur Akademie - Austausch mit Halle 2019

Montag, den 30. September 2019 um 12:26 Uhr

Kaum nahm das Schuljahr seinen Anfang, reisten die interssierten Schülerinnen und Schüler (zwischen dem 3-10. September 2019) in der Begleitung von Herrn Kertész und Frau Kóbor nach Halle, um dort mit Schülerinnen und Schülern des Georg Cantor Gymnasiums gemeinsam an Projekten im Thema "Robotik" zu arbeiten. Es folgt ein Schülerbericht über das gelungene Programm:
 
Am 2. September, am Tag der Schuljahreseröffnung, konnten wir uns nicht vorstellen, am nächsten Tag unsere deutschen Austauschpartner zu treffen. 24 Stunden später stande nwir schon um 7 Uhr am Flughafen, alle sehr aufgeregt. Bevor wir in Halle angekommen sind, hatten wir einen Kurztrip in Berlin gemacht. Nachdem wir die Familie unserer Austauschülern kennengelernt hatten, begonnen wir den nächsten Tag mit viel Spaß und mit einem mit Nutella bestrichenen Brot.
Am Beginn des Projekts hielten wir die Aufgabe für ziemlich schwierig, die Kräne oder die Fließbänder – die die Objekte nach Farbe sortieren - in 4 Tagen angefertigt zu haben, aber nach vielen aushaltvollen Versuchen haben wir realisiert, dass sie nicht unlösbar ist. Nach der harten Arbeit haben wir im Park verschiedene Tätigkeiten (z.B.: Fußball und Basketball gespielt) gemacht bzw. die typische deutsche Speise Namens Currywurst gegessen.
Am Donnerstag sind wir mit dem Bus nach Leipzig gefahren und die riesengroße, über allen Maßenentwickelte Fabrik von einer der besten Automarken, BMW besucht. Nach dem ausführlichen und interessanten Rundgang schauten wir uns die Sehenswürdigkeiten von Leipzig an. Zu Hause warteten auf uns die Gastfamilien mit vielfältigem Abendbrot und verschiedene witzige Gesellschaftsspiele, mit denen wir noch näher zu ihnen gekommen sind.
Am letzten Werktag dieser Woche haben wir uns ein paar Stunde lang mit den Projekten beschäftigt. Es gab sogar solche Paare, die schon fast fertig mit der Aufgabe waren. Um das Wochenende perfekt zu beginnen, probierten wir sowohl alle Wasserrutschen als auch alle Becken am Nachmittag in Maya Mare aus.
Obwohl das Wochenende von jeder Familie allein organisiert wurde, haben viele an einem unvergesslichen Bowlingspiel teilgenommen, und zusammen Programme gemacht. Einige Ungarn konnten einen breiten Einblick in die interessante Geschichte von Halle mit einer Stadtrundfahrt oder mit der Besichtigung des Halloren-Schokomuseums bekommen, einige besuchten andere Städte, Dorfe und interaktive Museen in der Nähe, die auch sehr spannend waren, ein Junge konnte sogar die Ostsee sehen. Also unsere Freunde waren voll mit außergewöhnlichen Ideen, und haben Sorgen darüber gemacht, dass wir mit riesigen Erlebnissen nach Hause gefahren sind.
Am Montag hat es den ganzen Tag geregnet, deshalb konnten wir die Abschluss-Party nicht mit Wasserski und Baden feiern, aber Leser-tag spielten wir mit ebensolcher Freude. Und wenn das nicht genug gewesen wäre, stand das Mittagessen mit verschiedenen Kleinigkeiten, Obstarten und Kuchen dafür auf dem Tisch.
An unserem letzten Tag in Deutschland sollten wir unsere -hoffentllich fertige- Projekten präsentieren und aufräumen. Bevor wir mit Umstieg in Stuttgart nach Budapest geflogen sind und unsere Familienmitglieder wiedergesehen haben, haben wir gefühlvollen Abschied von unseren deutschen Freunden, mit denen wir eine freudenreiche Woche verbracht haben, genommen.
Vielen Dank für diese unvergessliche und ereignisreiche Woche den freundlichen und verständnisvollen Lehrern, Frau Kóbor und Herrn Kertész!

Eszter Kiss, Tímea Nadj und Róbert Koósa

Der Austausch wurde mit der Unterstützung der Telekom-Stiftung verwirklicht. 
Wir danken für ihre Unterstützung! 

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Schüleraustausch der Klasse 9.B: Gastschüler aus Saarlouis empfangen

Dienstag, den 04. Juni 2019 um 09:51 Uhr

Im Mai ist der zweite Teil des Schüleraustausches zwischen dem Stadtgartengymnasium und der Klasse 9.B unserer Schule erfolgreich abgelaufen. Ein Bericht von Johanna Balog gibt einen kurzen Einblick in das Programm:
 
Im September  2018 wurde der Schüleraustausch zwischen den ungarischen Schülern vom DNG und den Schülern vom Stadtgartengymnasium aus Saarlouis organisiert. Erstmal sind wir, also die Ungarn nach Saarlouis geflogen und dann sind die Deutschen im Mai 2019 nach Ungarn mit ihrem Bus gefahren.
Am 11. Mai  um 11 Uhr sind die deutschen Schüler bei der Schule angekomnen. Wir haben die deutsche Gruppe herzlich empfangen und sie heimgebracht. Alle Austauschschüler und Schülerinnen waren total müde, weil sie 17 Stunden im Bus verbracht haben. An diesem Nachmittag konnten sich die Deutschen ein bisschen ausruhen. Am 12. Mai haben wir uns in der Schule versammelt und die Deutschen sind ohne die ungarischen Schüler in das Stadtzentrum gefahren. Sie haben die sogenannte Seilbahn ausprobiert und sich noch viele berühmte Sehenswürdigkeiten angesehen. Während des Ausflugs der Deutschen haben wir in der Schule bis halb 2 Unterricht gehabt. Am Nachmittag konnten wir die Deutschen wieder nach Hause bringen und unsere eigenen Programme machen. Viele sind in die Stadt zurückgefahren und dort haben wir auch den Abend verbracht. Wir haben in einem  Resturant köstliches Abendessen gegessen und dann mit den anderen unter den Bäumen gesessen und über viele Dinge geredet. Am 13. Mai haben wir einen sehr langen Ausflug nach Veszprém gemacht. Wir sind um 9 Uhr von der Schule abgefahren und haben circa 2 Stunden im Bus verbracht. Eine ganz interessante Fremdenführung hat begonnen und es hat uns dabei geholfen, die Sehenswürdigkeiten von Veszprém kennenzulernen. Eine 3 Stunden lange Freizeit hattten wir danach. Unser Lieblingsort war Jimmi’s Bistro, dort haben wir eine  leckere Mahlzeit verzehrt. Dann haben wir an einem Überraschungsprogramm teilgenommen, wir konnten den nicht so weit liegenden Plattensee besuchen. Die Deutschen haben dieses Programm genossen, sie waren fasziniert. Wir sind spät bei der  Schule angekommen. Am nächsten Tag mussten wir nicht so früh aufstehen, weil wir erst um halb 10 Uhr nach Hartian gefahren sind. Dort haben wir mit einer Pferdekutsche Hartian, die ungarndeutsche Kleinstadt,  bereist und die berühmten Orte besichtigt. Eine Gruppe ist während dieser „Reise” im „Eulennest Jugendhaus” geblieben und hat das Mittagessen vorbereitet und fertig gemacht. Am Nachmittag haben wir noch eine interessante Rallye durch die Stadt gehabt und ein Porzellanmuseum besucht. Das Programm organisierte für uns komplett ein ehemaliger DNG- Schüler, Martin Surman-Majeczki. Am Abend haben wir bei einer Mitschülerin von uns eine Party gehabt und wir haben uns wohl gefühlt. Fürs Wochenende haben wir Familienprogramme geplant. Jedes Austauschpaar hat sich etwas Anderes für das Wochenende vorgenommen. Wir waren in der Stadt, und haben dieses „Budapest Eye” besucht, in vielen Restaurants, im Aquapark, in der Váci Straße, auf dem Deák Platz und im Zoo Café haben wir auch viel Zeit verbracht. Am Montag haben wir im Schülerwohnheim eine Abschiedsparty mit den Lehrern organisiert, mit Kuchen und Getränken. Es war unser letzter Tag, also, alle Schüler waren ein bisschen traurig  wegen des Abschieds. Trotzdem war die Laune super gut, wir haben Karaoke gemacht und die Deutschen haben auch mitgesungen. Danach sind wir letztes Mal in die Stadt gefahren und haben noch einen Nachmittag zusammen verbracht.
Um 6 Uhr haben sich unsere deutschen Gäste auf den Weg gemacht. Wir waren enttäuscht, weil wir uns wahrscheinlich nicht mehr in der Zukunft treffen können, aber diese Woche war voll mit Spaß und neuen Kenntnissen. Wir sind unseren Lehrern dankbar, weil sie eine so wunderbare Woche für uns organisiert und mit uns verbracht haben.
Johanna Balog 9.B

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Austauschpartner aus Rotenburg in Budapest 2018

Montag, den 05. November 2018 um 12:31 Uhr

Die ganze Klasse war schon sehr-sehr aufgeregt vor der Ankunft unserer Austauschpartnern aus Rotenburg an der Wümme. Wir wollten ihre Gastfreundschaft erwidern und strebten uns danach, dass wir uns alle in den Programmen in Ungarn wohl fühlen und gute Erlebnisse sammeln. Unsere deutschen Gäste verbrachten hier acht Tage zwischen dem 15-22. November 2018.
Wir versuchten ihnen alle berühmten Sehenswürdigkeiten in Budapest zu zeigen. Natürlich gefiel allen das Parlament, die Margareteninsel, die Basilika, die Burg, die Zitadelle, die Matthiaskirche, der Heldenplatz. Wir spazierten gern auf der Andrássy und Váci Straße sowie im Stadtwäldchen. Vor diesen Programmen verbrachten wir die Vormittage in der Schule, damit die deutschen Schüler die Möglichkeit haben, unsere Schule und die Eigenartigkeiten davon ein bisschen kennen zu lernen. Sie nahmen mit uns an unseren Stunden teil, in Englisch, Deutsch und Literatur wurden sie in die Arbeit sogar miteinbezogen, wir arbeiteten in Kleingruppen und präsentierten unsere Arbeit. Wir machten auch einen Ganztagsausflug nach Gödöllő, wo wir in dem Stadtpark spazierten und uns das Schloss Grassalkovich anschauten. Besonders davon waren die deutschen Gäste fasziniert – dank auch unserer ausgezeichnet guten Führung.
Wir zeigten unseren Partnern aber nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern wir boten ihnen auch Kostproben von ungarischen Spezialitäten, so aßen wir Langosch in der Markthalle und Strudel. Auf der Abschiedsfeier kamen viele ungarische Köstlichkeiten auf den Tisch, damit wir Kräfte sammeln können, denn nach dem Essen brachten wir den deutschen Schülern/Schülerinnen ein ungarndeutsches Volkslied bei und am Abend bestiegen wir noch den Gellertberg gemeinsam. Nicht nur die Stadt bei Nacht war wunderschön, sondern auch die achte Tage und das ganze Austauschprogramm. Dies bereicherte uns mit unvergesslichen Erlebnissen und mit echten Freundschaften.

Klasse 11.AC, Projektbegleiter: Erzsébet Laczkó, Mariann Kónya-Dézsi

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Jubiläum-Schüleraustausch mit dem Gymnasium am Stadtgarten in Saarlouis

Dienstag, den 02. Oktober 2018 um 11:47 Uhr

Mitte September 2018 verwirklichte sich der Jubiläum-Schüleraustausch der Klasse 9.B mit den Schülern des Gymnasiums am Stadtgarten in Saarlouis.  Die Gruppe wurde von Herrn Gábor Walter und Frau Mónika Farkas begleitet. Zwischen den zwei Schulen besteht seit 33 Jahren ein Austauschverhältnis, aus diesem Anlass besuchte auch unsere Schulleiterin, Frau Ildikó Tápai die feierliche Veranstaltung. 

Durch einen kurzen Bericht bekommen wir eine kleine Kostprobe aus der unvergesslichen Woche:

Am 19.9. (Mittwoch) sind wir in Saarlouis angekommen. Wir haben unsere Austauschpartner im Stadtgarten Gymnasium getroffen, und haben eine Stadtrallye in der Stadt gemacht. Den Abend haben wir mit den Familien verbracht.
Am Dienstag sind wir mit unseren Austauchpartnern zur Schule gegangen, wir haben an der ersten Stunde teilgenommen. Danach sind wir nach Mettlach gefahren, hier haben wir das berühmte  Keramikmuseum Villeroy&Boch besichtigt. Am Nachmittag haben wir noch einen Weinkeller in Luxemburg an der Mosel besucht.
Am nächsten Tag haben wir ein Plakat mit unseren Austauschpartnern  über die Unterschiede zwischen Ungarn und Deutschland gemacht. Dann hat der Oberbürgermeister uns und die Austauschschüler aus Brasilien empfangen.
Am Wochenende hat jede Familie etwas anderes gemacht. Zum Beispiel: eine Familie war Bowling spielen, eine andere hat sich die Saarschleife angeschaut. Das Wochenende war vielfarbig und reich an vielen schönen Erlebnissen.
Am Montag besichtigten wir ein Bergbau-Museum. Unser Museumsführer erzählte über das Leben der Bergarbeiter und die Entwicklung des Bergbaus. Danach fuhren wir nach Homburg, wo wir eine tolle Höhlentour hatten. Am Nachmittag war die Feier zum Jubiläum des Austauschprogramms zwischen Saarlouis und Budapest, also zogen wir uns unsere Tracht an, dann tanzten und sangen wir in der Schule. Am Dienstag fuhren wir mit dem Zug nach Trier. Unsere Austauschschüler kamen mit uns und wir hatten zusammen eine Stadtrundfahrt. Trier ist eine der ältesten und schönsten Städte von Deutschland. Sie gefiel uns sehr. Zuerst sahen wir uns die Porta Nigra, das römische Stadttor an, dann konnten wir die Stadt entdecken. Am Mittwochvormittag hatten wir Freizeit in Saarlouis und am Nachmittag hatten wir eine interessante Stadtführung. Wir hatten viel Spaß und das ganze Austauschprogramm war sehr toll! Diese Woche werden wir nie vergessen, und wir sind alle sehr froh, all das erlebt zu haben.
Csenge Keresztes
Csenge Szabó

Der Schüleraustausch wurde mit der Unterstützung des - im Auftrag des Ministeriums für Humanressourcen (EMMI) vom Verwalter der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) ausgeschriebenen - NEMZ-TAB-18-Ausschreibens verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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Schüleraustausch in Halle 2018

Dienstag, den 18. September 2018 um 12:05 Uhr

Anfag Juni reisten einige naturwissenschaftlich orientierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 9.A und 9.B mit Herrn Kertész und Herrn Pesthy nach Halle, zu den Schülern und Lehrern unserer Partnerschule, dem Georg Cantor Gymnasium, um gemeinsam an einem Ingenieur-Projekt zu arbeiten. Es folgt ein kurzer Bericht in Wort und Bild:

Vom 4-11. Juni 2018 reisten wir  - dank der Unterstützung der Telekom-Stiftung - nach Deutschland. Wir haben - zuerst in Ungarn und dann in Deutschland - im Rahmen eines gemeinsamen Mechatronik-Projektes die Grundsteine der Robotik kennengelernt. Das Ziel des Projektes in Halle war, dass wir einen gepäcksortierenden Roboter bauen und dabei natürlich auch die deutsche Sprache üben. Die Vormittage haben wir in der Schule verbracht und arbeiteten gemeinsam mit unserem Partner am Bau des Kran-Lieferbandes.
Am Austausch haben die SchülerInnen der Klassen 9.A und 9.B teilgenommen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und haben viel Neues erfahren. Wir lernten Berlin, Lepizig (hier auch die BMW-Fabrik) kennen, außerdem haben wir auch Wasserski gefahren, Laserkampf und natürlich auch Fußball gespielt. Es war schön aus der Komfortzone auszutreten und bei einer deutschen Familie zu wohnen.

Norbert Geiger (9.A)

Der Schüleraustausch kam mit der Unterstützung der Telekom Stiftung zustande.

Wir danken für ihre Unterstützung! 

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Schüleraustausch mit Darmstadt 2018

Montag, den 25. Juni 2018 um 13:30 Uhr

Am 3. Juni 2018 brachen 21 Schüler aus den Klassen 9.A und 9.B in der Begleitung von Frau John und Frau Ormai-Peresztegi nach Darmstadt auf, um eine Woche bei den Schülern der Partnerschule zu verbringen. In der Woche sind sie mit zahlreichen Erlebnissen, Erfahrungen und hoffentlich auch ihre Kommunikationsfähigkeit bzw. Wortschatz betreffend reicher geworden.

Auf den Link klickend sind amüsante Lehrer- und Schülerberichte zu lesen:

Bericht von Frau Peresztegi

Bericht von Marcell Eszenyi

Bericht von Lívia Kardos

Bericht von Enikő Kmetz

Der Schüleraustausch wurde mit der Unterstützung des - im Auftrag des Ministeriums für Humanressourcen (EMMI) vom Verwalter der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) ausgeschriebenen - NEMZ-TAB-18-Ausschreibens verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

 

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