Eventkalender
2026. Oktober
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

Alle Veranstaltungen ›

Aktuelle Informationen
Alle Nachrichten ›
Startseite   »   Tradition / Veranstaltung   »   Alles ums Theater   »   Auftritte unserer Theatergruppe

Die KO feierte ihren 15. Geburtstag

Donnerstag, den 12. April 2018 um 07:11 Uhr

Am 11. April 2018 feierte die Kulturelle Offensive (die Theatergruppe unseres Gymnasiums) das 15. Jubiläum ihres Bestehens. Das Programm bestand - nach der kurzen Eröffnungsrede von Frau Fanni Örkényi (Leiterin der Theatergruppe) - einerseits aus dem von der Gruppe neu aufgeführten Stück: Faust 2.0, das auf dem Puppenspiel „Schorokscharer Faust” basiert, andererseits - anlässlich des Tages der Dichtung - aus Gedichten von Attila József.
Unter den Zuschauern saβen auch ehemalige Mitglieder der Theatergruppe, Vertreter von deutschen Nationalitätenselbstverwaltungen der Gegend, SchülerInnen und LehrerInnen des Gymnasiums. Das Programm wurde mit einem gemütlichen Empfang geschlossen.
Ein besonderes Dankeschön für die Deutsche Selbstverwaltung von Budapest für die schönen Geschenke und für die leckeren Torten!
Wir bedanken uns auch bei der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung von Schorokschar für das Stück „Schorokscharer Faust”!
Vielen Dank an unseren ehemaligen Schüler, Benedek Szlovicsák, der durch seinen Auftritt das Nachmittagsprogramm bereicherte!

Bildergalerie

Auf das Bild klickend erscheinen weitere Fotos...

Die Kulturelle Offensive wird 15 Jahre alt

Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 19:26 Uhr

Dieses Jahr feiert die Theatergruppe unserer Schule, die Kulturelle Offensive, ihren 15. Geburtstag. Anlässlich des Jubiläums werden ein kreativer Geburtstag und eine Gedichtsfeier stattfinden, zu der wir unsere Alumni-Schauspieler, die Eltern, bzw.  alle Interessenten herzlich einladen. Bühnenliebhaber werden auch die Möglichkeit haben im Rampenlicht zu stehen und ihr Talent zu zeigen: auf gehts mit einer Rezitation von Attila József!

Auf das Bild klickend sind weitere Informationen zu erreichen...

 

 

"Schwabenschicksal" in der Branau

Freitag, den 02. Juni 2017 um 08:32 Uhr

Zwischen dem 20. und 22. Mai machte unsere Theatergruppe „Kulturelle Offensive” eine Tournee in der Branau.
In den drei Tagen hatten wir vier Auftritte und nahmen auch an einer Fernsehaufnahme für die Sendung „Unser Bildschirm” teil.
Am Samstag traten wir in Feked auf die Bühne, am Sonntag in Dewetsch (Pécsdevecser) und in Petschwar (Pécsvárad), am Montag im Schülerwohnheim des Valeria Koch Schulzentrums in Fünfkirchen (Pécs). Wir hatten überall ein hervorragendes Publikum, es waren auch Zuschauer da, die persönlich betroffen waren: sie selbst oder ihre Familienmitglieder wurden nach Russland (malenkij robot) verschleppt. Nach unserer Aufführung in Dewetsch kam zum Beispiel eine Dame zu uns und erzählte, dass auch sie in einem Arbeitslager in Russland geboren ist, genau wie in unserem Stück.
Dass unsere Arbeit am Thema nicht umsonst war, und das die Aussage unserer Aufführung das Publikum erreichte, zeigten die Tränen in den Augen und die vielen persönlichen Gratulationen.
An allen Orten, wo wir einen Auftritt hatten, wurden wir herzlichst empfangen, so haben wir uns während der Tournee sehr-sehr wohlgefühlt. Wir bedanken uns für die wunderbare, frisch hausgemachte Pizzas und für den stimmungsvollen Abend bei den Fekedern, für das leckere „wie-zu-Hause-Mittagessen” und für die traumhaften Erdbeerentorten bei den Dewetschern; bei den Petschwarern für die Führung in der ältesten Kirche von Ungarn und dafür, dass wir unser Stück an so einem altehrwürdigen Ort, wie die Burg von Petschwar zeigen durften. Am Montag konnten wir eine kleine Stadtbesichtigung in Pécs machen – das war der krönende Abschluss unserer Tournee.
Ich meine, dass diese Tournee auch uns, die Mitglieder der Theatergruppe, zusammenbrachte. Die bis in die späte Nacht dauernden Gespräche oder die manchmal auch lustige Situationen hinter den Kulissen, die wir immer zusammen gelöst haben, sind Geschichten, über die wir noch lange sprechen werden.
An unserem Erfolg haben natürlich unsere beiden Lehrerinnen: Frau Zsuzsanna Bozzai und Frau Fanni Örkényi einen großen Teil. Frau Bozzai zeigte vor unseren Aufführungen den Film, der aus den Interviews mit Betroffenen gefertigt wurde und sprach kurz über unser Projekt. Das war eigentlich eine Anleitung zu unserem Stück „Schwabenschicksal”, die wir mit der dramatischen Leitung von Frau Örkényi auf die Bühne gestellt haben. (Fanni Fakli)
 
Unser Dank geht an:
Herrn Zoltán Schmidt (stellvertretender Vorsitzender des Verbandes deutscher Selbstverwaltungen in der Branau);
Frau Dr. Gabriella Dávid (Leiterin des Wohnheimes des Valeria Koch Schulzentrums, Pécs);
Deutsche Selbstverwaltung Budapest
Péter Tillmann (Bürgermeister von Feked);
die Deutsche Selbstverwaltung von Feked;
Frau Ilona Rumszauer (Bürgermeisterin von Dewetsch)
Frau Mária Bayer (Vorsitzende der Deutschen Selbstverwaltung von Dewetsch)
die Deutsche Selbstverwaltung von Dewetsch
Frau Bernadett Gász – Bősz (Vizebürgermeisterin von Petschwar, Abgeordnete der Deutschen Selbstverwaltung von Petschwar, Leiterin der „Erlebnissburg Petschwar”)

Bildergalerie

Auf das Bild klickend erscheinen weitere Fotos...

Das Stück "Schwabenschicksal" unserer Theatergruppe auf Video...

Freitag, den 10. März 2017 um 10:51 Uhr

Wie wir darüber schon im anknüpfenden Artikel berichtet haben, hat unsere Theatergruppe, die Kulturelle Offensive dieses Jahr ein Theaterstück mit dem Titel "Schwabenschicksal" im Thema der Verschleppug und Vertreibung der Ungarndeutschen anhand authentischer Interviews auf die Bühne gebracht. 

Über die Aufführung in Sankt-Martin haben wir auch eine Videoaufnahme gemacht, die wir hiermit veröffentlichen. 

 

"Schwabenschicksal" auf der Bühne

Dienstag, den 21. Februar 2017 um 13:04 Uhr

Dieses Jahr hat sich unsere Theatergruppe, die Kulturelle Offensive etwas wirklich Großes gewagt: Über das traurige Ereignis der Geschichte des 20. Jahrhunderts, über das „malenkij robot”, ein Theaterstück zusammenzustellen und auf die Bühne zu bringen.
Die thematische Grundlage bildeten die mehr als 30 Videointerviews, die durch unsere Schüler, Schülerinnen und zwei Lehrerinnen unseres Gymnasiums mit Überlebenden des „malenkij robots” und Betroffenen der Aussiedlung der Ungarndeutschen gemacht wurden.
Am 30. August 2016 begannen wir mit der Arbeit. Während des ganztägigen Trainings beschäftigten wir uns mit dem geschichtlichen Hintergrund, mit dessen Wirkung auf persönliche Schicksale, mit der Schilderung dieser Schicksale, mit der persönlichen-familiären Betroffenheit der mitwirkenden Kinder. Wir versuchten die Gefühle, die durch die Geschichten an die Oberfläche gebracht wurden, darzustellen.
Auch an dem Tag entschloss die Theatergruppe, dass die verschiedenen Schicksale durch eine Familie gezeigt werden. Es entstand also eine fiktive ungarndeutsche Familie, deren Mitglieder auf verschiedener Weise dann die geschichtlichen Ereignisse erlebten: ein Kind, eine Mutter, zwei junge Mädchen und ein Junge. Nur die Familie ist fiktiv, die Geschichten, die wir durch sie kennenlernen, sind aber alle wahr.
Im November 2016 war zwar das Stück noch nicht ganz fertig, aber wir zeigten einen Teil davon am 5. November in einer Veranstaltung der deutschen Nationalitätenselbstverwaltung in Altofen-Krottendorf und am 18. November am Bündel-Tag unseres Gymnasiums.
Am 3. Januar 2017 folgte dann wieder ein ganztägiges Training, das mit der Uraufführung des Stückes endete. Die Uraufführung fand in der Mehrzweckhalle unseres Gymnasiums um 16 Uhr statt.
Der Uraufführung folgten bisher vier weitere Aufführungen: am 1. Februar 2017 in Taks, am 13. Februar in Schorokschar, am 15. Februar in Sankt Martin und am 16. Februar in Hartian.
Wir sind besonders stolz darauf, dass im Publikum auch solche Leute gesessen haben, die von den von uns erzählten Geschichten sich betroffen fühlten, die in den fiktiven Familienmitgliedern eigene Verwandten oder sogar sich selbst erkannten. Tränen von den Älteren und gute Fragen von den Jüngeren – das hat bisher unser Stück begleitet. Und es stehen noch weitere Aufführungen vor uns…
Es geht ein besonderer Dank an Benedek Szlovicsák, unseren ehemaligen Schüler, der das Lied „Muss i denn…” für uns bearbeitet hat und an Bianka Kaszás, die als Praktikantin an unserem Gymnasium am Training und an den Proben mitgeholfen hat.
Fanni Örkényi
Leiterin der Theatergruppe
 
Das Projekt wurde mit der Unterstützung des - im Auftrag des Ministeriums für Humanressourcen (EMMI) vom Verwalter der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) ausgeschriebenen - GUL 15/C Ausschreibens verwirklicht.
Wir danken für Ihre Unterstützung!

Bildergalerie

Auf das Bild klickend erscheinen weitere Fotos...

Auftritt unserer Theatergruppe in Békásmegyer

Dienstag, den 08. November 2016 um 13:33 Uhr

Einige Mitglieder unserer Theatergruppe „Kulturelle Offensive” und zwei weitere Mitwirkende traten am 5. November 2016 an der Veranstaltung der Deutschen Selbstverwaltung Altofen-Krottendorf und des Braunhaxler Vereins auf. Die Veranstaltung war das Abschlussprogramm des Gedenkjahres der vertriebenen Krottendorfer.
An der Veranstaltung nahm auch Herr Mihály Varga, Minister für Nationale Wirtschaft und Viktória Kelemen, Vizebürgermeisterin von Altofen-Krottendorf teil.
Die Thetaergruppe hat zwei Monologe aus seinem neuen Stück „Schwabenschicksal” aufgeführt. Den Rahmen der Aufführung gab das deutsche Soldatenlied Muss i denn…, das von unserem ehemaligen Schüler, Benedek Szlovicsák bearbeitet wurde.
Mitwirkende waren Nóra Balog (Monolog), Gréta Egervári (Gesang), Luca Ördög (Monolog) und Gizella Nagy (Gesang), Benedek Szlovicsák (Gitarre, Gesang).
Das Programm wurde von Frau Fanni Örkényi, Leiterin der Theatergruppe, zusammengestellt.
Hiermit möchten wir uns für die niveauvolle Aufführung bei den Mitwirkenden und für die Einladung bei der Deutschen Selbstverwaltung Altofen-Krottendorf und bei dem Braunhaxler Verein bedanken!
 
Unter folgenden Links finden Sie weitere Informationen über die Veranstaltung:

Bildergalerie

Auf das Bild klickend erscheinen weitere Fotos...

  
  
© 2020 Német Nemzetiségi Gimnázium és Kollégium / Minden Jog Fenntartva