Klimt – Aus nächster Nähe; Jugendstil jenseits der Leinwand
Die Schülerinnen und Schüler unseres Schülerweohnheims konnten erneut an einer großartigen, atemberaubenden und modernen Ausstellung teilnehmen. Am Nachmittag des 16. Oktober machten wir uns auf den Weg zur BOK-Halle, wo wir die Werke von Gustav Klimt bewundern konnten.
In der Woche vor der Ausstellung lernten wir im Rahmen einer gemeinsamen Aktivität im Wohnheim das Leben des österreichischen Malers kennen und sahen uns außerdem einen Film über den Meister an.
In dieser einzigartigen Ausstellung wurde eine ganze virtuelle Welt aus den faszinierenden Werken des Künstlers erschaffen. Die schönsten Gemälde des Vaters des Wiener Jugendstils erwachten im Ausstellungsraum zum Leben, wo goldene Farbtöne nahezu jeden Quadratzentimeter erleuchteten und uns vollständig umhüllten. Mithilfe digitaler und auditiver Elemente konnten wir noch tiefer in die mystische Welt von Gustav Klimts Fantasie eintauchen. In einem kleineren Ausstellungsraum erfuhren wir zudem mehr über das Leben, die Musen, die Leidenschaften und die Erfolge des Künstlers.
Uns erwartete ein immersives audiovisuelles Erlebnis: Wir betraten eine 2000 m² große, mit beeindruckenden Licht- und Klangeffekten ausgestattete Ausstellung, in der die Werke des bekanntesten Vertreters der Jugendstilmalerei auf alle verfügbaren Flächen projiziert wurden.
Am Ende unseres Besuchs durften wir selbst zu Buntstiften greifen und Klimts Werke eigenhändig zum Leben erwecken. Anschließend konnten wir mit Hilfe einer VR-Brille die berühmtesten Gemälde des Künstlers in einer ganz besonderen Form betrachten – ein unvergessliches Erlebnis.
Nach der Ausstellung stillte unsere stets hungrige Gruppe ihren Appetit noch im Lurdy-Haus, bevor wir ins Wohnheim zurückkehrten und mit den Erinnerungen an eine unvergessliche visuelle Reise einschliefen.
Barnabás Wisinger (Klasse 11.B)
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Familientag im Schülerwohnheim 2025 - diesmal etwas anders
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Fast Movie Night im Schülerwohnheim
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Abschied von den Abgängern im Schülerwohnheim 2025
Ich habe euch ganz sicher gesehen.
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Erstes Wohnheimprogramm des Schuljahres

Am 24. September nahmen einige Schülerwehnheimschüler und unsere begleitenden Lehrer am ersten großen Programm dieses Schuljahres teil.
Nach dem Film kehrten wir in den Schlafsaal zurück und sprachen ein wenig über das Gesehene. Gemeinsam versuchten wir, unsere Gefühle nach dem Sehen des Films zu interpretieren und zu verarbeiten. Es gab einige Dinge, bei denen wir uns einig waren, und natürlich auch einige, bei denen wir uns nicht einig waren, aber insgesamt hat der Film allen sehr gut gefallen.
Vielen Dank an Lehrer Desics für die Organisation und die Begleitung.
Schuld und Sühne - Theaterbesuch der Wohnheimschüler:innen
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Wir haben die Sterne untersucht...
/Zsolt Harsányi: Sonnensystem/
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Van Gogh más-kép(p) - újabb szuper koleszos program

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DNG Advenstkranzbinden 2024
Die Bilder geben eine Kostprobe aus dem diesjährige Adventskranz-Bastelprogramm...
Vielen Dank an Edit Majzik für ihre Arbeit!
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Aufführung im Kolibri-Theater - Attila Krausz: Tipli
Am 7. November hatten wir die Gelegenheit, das Monodrama Tipli des zeitgenössischen Schriftstellers Attila Krausz im Kolibri-Theater zu sehen. Die Aufführung befasste sich mit Themen, die Jugendlichen vertraut sind: die Suche nach einem Weg, Rebellion und die damit verbundenen Schwierigkeiten.

Der Protagonist des Stücks ist ein junger Mann mit Problemen, der versucht, sich selbst und seinen Platz in der Welt zu finden, während er mit schwerwiegenden Problemen wie einem komplizierten familiären Hintergrund, persönlichen Konflikten und nicht zuletzt existenziellen Problemen aufgrund von Geldmangel zu kämpfen hat. Das Monodrama hat einen sehr persönlichen Ton, der es dem Publikum leicht macht, sich in den Protagonisten einzufühlen und die Unsicherheiten der heutigen Jugend zu erleben.
Nach der Aufführung hatten wir die Gelegenheit, an einer theaterpädagogischen Sitzung teilzunehmen, in der wir zunächst unsere Meinungen und Gedanken zum Stück austauschten und dann unter Anleitung der Theaterpädagogen zu verschiedenen Themen Stellung nehmen mussten und konnten - darunter auch ernste moralische Dilemmas - wie der Einfluss unserer Umwelt auf unsere Entscheidungen und die Folgen dieser Entscheidungen. In der zweiten Hälfte der Sitzung hatten wir die Gelegenheit, mit einem der Schauspieler, Gábor Krausz, zu sprechen, der in dem Stück einen der besten, aber vielleicht am wenigsten motivierten Freunde des Protagonisten spielte. Während des Austauschs konnten wir unsere Gedanken über sein Verhalten in dem Stück mit ihm teilen und ihm Fragen stellen. So konnten wir in die Rolle von Motivationsberatern für ein Gespräch schlüpfen. Dieser Teil der Sitzung gab uns die Möglichkeit, die Motivation hinter den Handlungen der einzelnen Figuren besser zu verstehen und uns für die täglichen Probleme von Menschen in schwierigen Situationen zu sensibilisieren.




