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Schüleraustausch mit dem Saarlouiser Gymnasium 82014) in Budapest

Donnerstag, den 25. September 2014 um 10:49 Uhr

Zwischen dem 13-23. Septermber hatten die meisten Schüler der Klasse 10.BD erlebnisreiche Tage: Im Rahmen eines Schüleraustausches hatten sie Gäste aus dem Saarlouiser Stadtgartengymnasium. Über ihre Programme und Erlebnisse berichten Christoph Mayer und Dávid Hámori:
 

Die ungarischen Schüler warteten gespannt auf die deutschen Austauschschüler am Flughafen. Wir bereiteten diverse Programme sowohl mit den Familien als auch mit der Schule vor. Jetzt werde ich über die schulischen Aktivitäten erzählen, denn wenn ich über die Familienprogramme schreiben würde, könnte man einen Roman darüber schreiben. Wir unternahmen viele spannende Dinge, die von unserer Schule und mit besonderem Engagement von Frau Mónika Farkas und Mariann Dézsi organisiert wurden. Zum Beispiel am ersten Tag konnten wir das Parlament bewundern. Dies war einer meiner Lieblingstage, denn wir haben nicht nur neue Informationen über das schönste Gebäude der Welt erhalten sondern dank dem Fremdenführer auch etwas Disziplin gelernt. Thema des Austausches war das Römische Reich. Aus diesem Grund besichtigten wir Orte wie das Aquincum oder das Militärlager in Azaum. An beiden Orten lernten wir nicht nur über dieses Zeitalter sondern konnten auch als Gladiatoren kämpfen und ihre Waffen ausprobieren. Natürlich haben wir auch die Innenstadt besichtigt, worauf sich die Deutschen, verständlicher, am meisten gefreut haben. Wir haben uns sogar sportlich betätigt beim Drachenbootfahren auf der Donau. Die größte Errungenschaft des Austausches war die Knüpfung von vielen neuen Freundschaften, die hoffentlich trotz der Entfernung bestehen werden. Natürlich würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass es keine Probleme gab, aber wo viele Menschen sind, dort gibt es auch viele Probleme. Ich denke, die meisten Probleme konnten geschickt gelöst werden. Nach meinem Ermessen haben die ungarischen Schüler sich viel Mühe gegeben um es den Deutschen so angenehm wie möglich zu machen. Auch den deutschen Lehrern Josefine Kreuz-Klein und Holger Huppert danken wir für ihren Einsatz. Abschließend würde ich sagen, dass es eine gute Entscheidung war am Austausch teilzunehmen. 

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Schüleraustausch in Darmstadt 2014

Montag, den 22. September 2014 um 09:44 Uhr

Die Klasse 10.AC war im Sommer bei unserer Partnerschule in Darmstadt. Über ihre Erlebnisse sind in folgendem Bericht zu lesen:

Zwischen dem 11-18. Juni 2014 haben wir an einem Schüleraustausch teilgenommen, wo wir von dem Darmstädter Viktoria Gymnasium empfangen wurden. Wir haben diese Woche bei Familien verbracht.
Die Familien waren sehr nett und wir haben uns bei ihnen so gefühlt, als ob wir Teile dieser Familien gewesen wären. Wir haben an vielen wunderbaren Programmen teilgenommen, sowohl mit den Familien, als auch mit unserer Partnerschule. Wir haben sehr viel über die Geschichte der Stadt erfahren, auch z.B. warum eine orthodoxe Kirche in der Darmstädter Burg steht. Aber am besten haben wir uns in Frankfurt gefühlt. Wir waren einen ganzen Tag lang dort, in dieser wunderschönen Stadt. Am Vormittag haben wir das Kommunikationsmuseum besucht, während dessen wir viele interessante Informationen über die Geschichte der Kommunikation und Informatik hören konnten. Danach hatten wir Freizeit in der Stadt. Am Abschlussabend haben wir eine Grillparty gemacht, an der jeder, der beim Austausch mitmachte, teilgenommen hat.
Nach diesem Abend sind wir nach Hause gefahren. Wir haben sehr viele fantastische und unvergessliche Erlebnisse erlebt und die Kultur sowie Gastronomie von Deutschland kennen gelernt. Wir freuen uns sehr auf den Besuch unserer Partnerschüler.

Der Schüleraustausch hat sich im Rahmen des Ausschreibens (NEMZ-TAB-14) des Ministeriums für Humanressourcen durch die Mitwirkung des Fondverwalters für Humanressourcen verwirklicht. Wir danken für die Unterstützung!
 
 

Schüleraustausch in Saarlouis (30. Sept. - 7.Okt. 2013)

Donnerstag, den 10. Oktober 2013 um 08:21 Uhr

Im Juni 2013 waren (im Rahmen des Schüleraustausches mit der Klasse 10.B) 22 Schüler aus dem Saarlouiser Stadtgartengymnasium in Budapest. Ende Septermber hatten nun unsere Schüler die Möglichkeit ins Saarland zu fahren und dort eine abenteuerliche Woche zu verbringen. Durch den Bericht von Martin Majeczki bekommen wir einen Einblick in das Programm.

"Das Fliegen nach Frankfurt-Hahn war schon ein echtes Erlebnis. Viele sind zum ersten Mal geflogen, Vielen war auch dieser ihr erster Deutschlandbesuch. Wir sind glücklich gelandet und direkt in die Schule in Saarlouis gefahren. Die Gastfamilien überraschten uns mit einem freundlichen Empfang, mit einem „kleinen”, gemeinsamen Imbiss. Danach sind Alle mit ihren Gastfamilien nach Hause gefahren. Wir sind auf einem Weg durch Luxemburg (Schengen) und durch die Serpentinen von Frankreich gefahren. Das war einfach bezaubernd.

Nächsten Tag haben wir die Schule, das Gymnasium am Stadtgarten besucht. Die Direktorin hat uns rechtherzlich begrüßt und „die Rosmarinen” haben als Geschenk ein ungarndeutsches Lied gesungen. Danach konnten wir den Unterricht angucken und an einer Diskussion in der Politikstunde teilnehmen. Nach den Stundenbesuchen haben wir mit den brasilianischen Gästen (die ebenfalls im Rahmen eines Schüleraustausches da waren) im Rathaus gemeinsames Programm gehabt, wo der Herr Bürgermeister uns begrüßte und eine Rede hielt. Später hatten wir Freizeit in der fesselnd schönen Festungsstadt.
Am Mittwoch haben wir die größten Bunkeranlagen der Maginot-Linie in Frankreich besichtigt. Nach dem militärischen Programm bummelten wir in der Stadt Luxemburg. Wir hatten eine bewegliche Führung in der malerischen Hauptstadt. Wir sind fast in den Kasematten verschwunden…smiley
Am Donnerstag hatten wir Freizeit mit der Familie. Viele von uns haben sich im Europapark vergnügt.
Den Freitag verbrachten wir in dem Landeshauptstadt Saarbrücken. Während der Führung haben wir wieder viele interessante Informationen über die Stadt und über das Saarland bekommen. Nun konnten die Mädls shoppen gehen, mit den Jungs haben wir Go-Kart gefahren.
 
Am Wochenende waren Alle mit ihren Gastfamilien, aber wir haben uns am Samstag in der ältesten Stadt von Deutschland, in Trier, getroffen. Am Abend haben wir im Oktoberfest von Saarlouis unheimlich viel getanzt und natürlich viel Spaß zusammen gehabt.
 
Am Sonntag konnte ich auch die wunderschöne Kathedrale, die Altstadt und das Europäische Parlament in Straßburg anschauen.
 
Die schöne Zeit ging leider schnell vorbei, aber wir haben sicherlich viele Freundschaften geschlossen und unter den drei Ländern: das Leben in Deutschland kennengelernt. Wir konnten aus dem Schüleraustausch viel profitieren, weil das eine wirkliche Sprachübung war. Hiermit möchten wir uns bei den Partnern, Familien für die Gastfreundschaft bei den deutschen Lehrern: Frau Kreuz-Klein, Herr Holger für die wunderbare Organisation und natürlich bei unseren Begleitenden Lehrern, bei Frau Farkas und Frau Győrfi bedanken, dass wir diese unvergessliche Woche in Saarland erleben konnten."

Martin Majeczki (11.B)

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Der Schüleraustausch hat sich im Rahmen des Ausschreibens (NEMZ-TAB-13) des Ministeriums für Humanressourcen durch die Mitwirkung des Fondverwalters für Humanressourcen verwirklicht. Wir danken für die Unterstützung!
 
 

Schüleraustausch (Rotenburg) - August 2013

Mittwoch, den 04. September 2013 um 08:02 Uhr

18 Schülerinnen und Schüler der Klassen 11.A und 12.B haben zwischen dem 22. und dem 31. August 2013 unter der Leitung von Frau Zsuzsanna Csukonyi und Frau Tímea Szép an einem Schüleraustausch mit dem Ratsgymnasium von Rotenburg (an der Wümme) teilgenommen. Als Kostprobe stehen einige Bilder, der Artikel der örtlichen Zeitung über das Austauschprogramm bzw. einige Schülerberichte.
 

Herzlichen Dank möchten wir an die Deutsche Minderheitenselbstverwaltung der Hauptstadt

für ihre Unterstützung aussprechen!

Ohne ihre Hilfe hätte dieses Programm nicht zustande kommen können.

 
 
Ungarn zwischen Fachwerkhäusern und kleinen Zäunen
Schüler aus Rotenburg und Budapest tauschen sich seit 20 Jahren aus
 
Seit dem 22. August wird am Ratsgymnasium nach drei Jahren der Austausch mit dem Deutschen Nationalitätengymnasium Budapest fortgeführt. Henriette Meszaros, 17, und Loretta Wagner, 16, sind mit 15 Mitschülern und zwei Lehrerinnen ins niedersächsische Rotenburg gekommen, um bei der Gelegenheit auch das 20-jährige Bestehen der deutsch-ungarischen Schulfreundschaft zu feiern. Am Ratsgymnasium zeichnen Frau Meyer-Bahlburg und Herr Tenschert für die Organisation des Austausches verantwortlich und freuen sich bereits auf den Gegenbesuch im herbstlichen Budapest. 
Die beiden Ungarinnen berichten im gymnasialen Lehrergarten, unterfüttert mit Kartoffelsalat aus dem Hause Meyer-Bahlburg, von ihren bisherigen Erlebnissen. Sie besuchen noch zwei Jahre das Gymnasium in Budapest, Loretta strebt sogar ein Studium in Deutschland an. Ihre Sprachkenntnisse befähigen allerdings beide dazu. Ihnen gefällt Rotenburg, besonders schätzen sie die Fachwerkhäuser und die Tatsache, dass diese und die Häuser ihrer Gastfamilien nur von niedrigen Zäunen umzogen sind. Eine Kräuterschnecke hat es ihnen angetan und es gäbe vergleichsweise weniger Hunde. Außerdem haben sie bemerkt, dass Fahrradfahrer auf eigenen Wegen unterwegs sind und Autofahrer Rücksicht nehmen.
 
Die heimatliche Schule ist mit 280 Schülern viel kleiner als das Ratsgymnasium. Henriette ist vor allem die großzügige Sporthalle und die Außenanlage der Sportfachschaft aufgefallen. Der Unterricht sei interessant, besonders ein Biologielehrer habe ihre Aufmerksamkeit erregt, sie nennen allerdings keine Namen. In den zehn Tagen ihres Aufenthaltes haben sie Gelegenheit, andere zu ihren Lieblingslehrern zu küren.
Ein Dank geht an dieser Stelle an die Rotenburger Gastfamilien, die ausnahmslos als warmherzig beschrieben werden. Die jungen Mädchen fühlen sich gut bekocht und liebevoll versorgt. Am Familienwochenende haben alle viel unternommen: Wattwandern in Cuxhaven, Ostseespaziergänge, Bremenbummel, Inlineskaten und das Heideblütenfest in Lüneburg standen auf dem Freizeitprogramm.
Henriette und Loretta sind nicht zum ersten Mal in Deutschland. Auf früheren Reisen haben sie Göttingen, Passau, München und Donaueschingen kennengelernt. Von der Donauquelle sind einst ihre schwäbischen Urahnen mit den sogenannten "Ulmer Schachteln", Einwegbooten, die nur flussabwärts fuhren, nach Ungarn gelangt. Damals wurde deutsche Landbevölkerung nach Abzug türkischer Besatzer angeworben, um die ungarische Puszta wieder zu bewirtschaften. Auch heute noch werden Traditionen, Liedgut und Volkstänze am Budapester Gymnasium gepflegt. Schülerinnen und Lehrerinnen stimmen wie selbstverständlich das Lied "Auf der Lüneburger Heide" an - Anregung für den Rotenburger Musikunterricht.
 
Bericht von Rebeka Balog, Fanny Égei, Nóra Garajszki, Brigitta Kovács, Saci Kővári, Tímea Proksa und Lotti Wágner (11. Klasse) über den Schüleraustausch mit dem Ratsgymnasium Rotenburg an der Wümme
 
Unser Austauschprogramm dauerte 10 Tage, aber auch schon vor unserer Fahrt  nahmen wir mit den deutschen Schülern den Kontakt auf. Die Programme waren sehr gut, gefielen allen und wir sammelten viele neue Erfahrungen.
Am Tag nach unserer Ankunft verbrachten wir den Vormittag in der Schule und danach machten wir eine Stadtrallye in Rotenburg, anschließend wurde für uns eine Begrüßungsparty organisiert. Am Wochenende war jeder mit seiner Gastfamilie, die sehr spannende Programme organisierten.
Am 5. Tag nahmen wir nach dem Schulbesuch an einer Führung in Bremen teil. Die Stadt war wunderschön, voller Sehenswürdigkeiten und historischer Gebäude. Am nächsten Tag fuhren wir nach Bremerhaven, wo wir das Klimahaus und den Zoo am Meer besuchten. 
Das Klimahaus fanden wir sehr lehrreich, dann konnten wir im Zoo u. A. Seehunde, Seelöwen, Polarbären sehen. Eigentlich machten wir an diesem tag eine Weltreise in 2-3 Stunden.
In den nächsten paar Tagen hatten wir noch weiter interessante Programmpunkte; das Ronolulu- Erlebnisbad, Hamburg, wo wir auch mit dem Schiff unterwegs waren. Zum Schluss fuhren wir noch nach Bremen, wo wir unser Programm frei gestalten konnten. So kamen einige zum Training von Werder Bremen, andere wiederum besuchten das Universum, ein interaktives naturwissenschaftliches Museum.
Diese zehn Tage machten uns viel Spaß, wir werden sie sicherlich nicht vergessen.
 
Bericht von Dorottya Bach, Hegedűs Zsófia, Helfrich Petra, Mészáros Henriette und Ágnes Sturcz (12.B)
 
Als wir erfahren haben, dass wir die Möglichkeit haben, an einem Schüleraustausch teilzunehmen, waren wir alle begeistert und haben uns sofort dazu gemeldet. So bildeten wir eine Gruppe von 18 Schülern und verbrachten Ende August 10 schöne Tage in Rotenburg an der Wümme.    
In den ersten Tagen lernten wir unsere netten, gastfreundlichen Gastgeberfamilien kennen. Uns fiel besonders auf, dass der Verkehr dort ganz anders ist. Die meisten Schüler fahren mit dem Fahrrad zur Schule und die Autofahrer beachten sie im Verkehr. Uns hat weiterhin überrascht, dass es da viele Geschäfte gab und das Gymnasium auch sehr groß ist (über 1500 Schüler), obwohl Rotenburg eine Kleinstadt ist.
Das Hauptthema unseres Aufenthaltes war das Wasser und dessen vielfältiger und Gebrauch. Deshalb gab es viele Programme im Zusammenhang damit. Wir waren z.B. im Erlebnisbad Ronolulu mit Führung. Auch den Zoo am Meer besuchten wir in Bremerhaven. Außerdem machten wir Radtouren zu den Seen in der Nähe und fuhren in Hamburg mit mehreren Schiffen.
Daneben lernten wir andere interessante Städte kennen. So fuhren wir mehrmals nach Bremen, besichtigten dort mit Führung die mittelalterliche Altstadt. Sogar in den großen Saal des Rathauses durften wir hinein. Natürlich durfte die Statue der Bremer Stadtmusikanten auch nicht fehlen, wo wir uns etwas wünschen konnten, das bestimmt in Erfüllung gehen wird.
Das ganze Wochenende haben wir mit den Gastfamilien verbracht, mit denen wir uns ohne Schwierigkeiten verständigen konnten. Wir nahmen an tollen Programmen teil, viele waren an der Nord- oder Ostsee, einige übernachteten sogar dort. Auch in der Nähe wurden tolle Programme organisiert: Kino, Kletterpark, Partys. 
Insgesamt haben wir uns sehr wohl gefühlt und die 10 Tage waren voller Erlebnisse!
 
Bericht von Barabási Richárd, Borbély Dávid, Prohászka Márton, Schuckert György, Szlovicsek Benedek 
 
Die letzten Tage unserer Sommerferien haben wir in Niedersachsen, in Rotenburg verbracht. Bei dem Austausch konnten wir viele neue Freunde, Bräuche und Sehenswürdigkeiten kennenlernen.  Auf dem Programm stand in den ersten Tagen Schulbesuch und wir konnten erfahren, dass es zwischen den zwei Schulsystemen große Unterschiede gibt. 
Während der 10 Tage besichtigten wir auch die größten Städte in der Nähe und sahen uns die berühmtesten Sehenswürdigkeiten an. Also auch ein vielfältiges kulturelles Programm wurde uns geboten.
Nachmittags nahmen wir an verschiedenen tollen Programmen mit den Familien teil, so machten wir Stadtrundfahrten, sprachen viel über die Kontakte der beiden Länder, und nicht zuletzt spielten wir auch Fußball. Die Leute dort sind sehr nett, offen, freundlich und gastfreundlich.
Insgesamt waren diese 10 Tage sehr schön und wir werden sie nicht vergessen. Wir hoffe, dass wir nächstes Jahr noch zurückkommen können und die Deutschen bei uns auch schöne Tage verbringen werden.

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Schüleraustausch Saarlouis 2013

Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 17:47 Uhr

  
  
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