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DNG Volkskundecamp 2024 "im Herzen des Landes" - Melde dich!

2024. május 03. péntek 11:32

 
Liebe Schülerinnen und Schüler,
das DNG organisiert auch dieses Jahr sein traditionelles Volkskundecamp. Diesmal entdecken wir zwischen dem 21. – 25. Mai (Dienstag-Samstag) Hartian/Újhartyán und seine Region im geographischen Mittelpunkt des Landes. Es erwartet euch wieder ein vielfältiges Programmangebot und ein tolles Team!
 
Zielgruppe: Jahrgänge 9-11
Teilnehmerzahl: 26 SchülerInnen
Unterkunft: Bagolyfészek Kézművesház
Verpflegung: Vollpension
Teilnahmegebühr: 35.000 Ft. Dieser Preis beinhaltet die Fahrtkosten (nach Berzel, Ócsa, Dabas-Sári und Pusztavacs), die Unterkunft, die Verpflegung und auch die Eintrittskarten. Vielleicht können wir am Ende eine gewisse Summe zurückgeben.
 
Falls es mehr Anmeldungen gibt als Plätze, müssen wir eine Auswahl treffen. Dazu braucht ihr dieses Anmeldeformular auszufüllen sowie einen kurzen Aufsatz (ca. 200 Wörter) zum Thema "Was bewegt mich, in der deutschen Minderheit aktiv zu sein" zu schreiben. Dies soll unsere Wahl erleichtern.
Anmeldeformular
 
Schickt bitte das vollständig ausgefüllte Formular bis zum 10. Mai (Freitag) an die E-Mail-Adresse von Frau Szép (szep.timea@dng-bp.huund Herrn Surman-Majeczki (majeczkimartin@dng-bp.hu) zurück.
 
Wir freuen uns auf die Anmeldungen!
Frau Szép und Herr Surman-Majeczki
 
 

So schön war es beim Volkskundecamp 2023 “Unterwegs in drei Ländern”

2023. június 22. csütörtök 19:58

Zwischen dem 22.-26. Mai haben 26 Schüler und Schülerinnen des Deutschen Nationalitätengymnasiums Budapest unter der Leitung von unserem Volkskunde- und Geographielehrer, Herrn Martin Surman-Majeczki und unserer Deutsch- und Volkskundelehrerin Frau Tímea Szép an dem traditionellen Volkskundecamp der Schule teilgenommen.
Das Motto war "Unterwegs in drei Ländern". Einerseits war das Ziel, unser Wissen über die ungarndeutsche Kultur zu vertiefen, andererseits andere deutsche Gemeinschaften und Minderheiten im Karpatenbecken besser kennenzulernen. Dank der riesigen Kenntnis unserer Lehrer hatten wir nie Mangel an Extrainformationen über die Regionen oder über historische, ethnographische und geographische Geschichten.
 
Als wir uns zu dem Lager anmeldeten, ahnten wir noch nicht, was für ein großartiges Erlebnis wir uns erwarten würde. Lasst uns erzählen, womit wir die fünf Tage verbracht haben!
An dem ersten Tag, bevor wir in unserer Unterkunft angekommen waren, besuchten wir Trautsondorf (Hercegkút), wo wir ein ausgezeichnetes Beispiel für deutsche Minderheitenselbstverwaltung sahen, wir trafen den Bürgermeister der Siedlung für ein spontanes Gespräch. Dank der Innovationen erlebt das Dorf einen Aufschwung. In der Geschichte von Trautsondorf hat die Verschleppung auch eine traurige Bedeutsamkeit, an dem Verschleppungsdenkmal haben wir einen Kranz niedergelegt, um unsere Ehrerbietung auszudrücken.
Im Heimatmuseum (Schwäbisches Haus) und Besucherzentrum bekamen wir einen Einblick nicht nur in die Weinproduktion der Region, sondern auch die Geschichte der Ansiedlung.
In den Nachmittagsstunden haben wir durch interaktive Programme im Tokajer Museum die hervorragende Region noch besser kennengelernt.
Nach dem Abendessen in Komlóska besuchte uns der örtliche ruthenische Frauenchor: alle waren von dem herzlichen Gesang und den erzählten Geschichten der alten Frauen beeindruckt. - Immer wenn ich an diese Momente zurückdenke, bekomme ich Gänsehaut!
Der zweite Tag begann sehr früh, weil uns ein spannender Tag voller Programme bevorstand. Als Erstes fuhren wir nach Wallei (Vállaj), das als eine kleine Gemeinde auf der ungarischen Seite des Sathmarer Landes bekannt ist. Dort lernten wir die landwirtschaftliche Bedeutung der Region kennen. Danach besichtigen wir die römisch-katholische Kirche von Wallei. Wir lernten hier sehr viel von unserem Volkskundelehrer über lokale Architektur- die strukturelle Besonderheit der Siedlung und Scheunen.
Als nächstes führte unsere Reise über die rumänische Grenze, nach Großkarol (Nagykároly). In dieser Stadt erfuhren wir die Zusammengehörigkeit der Grenzregionen, die Wichtigkeit und die zusammenhaltende Kraft der deutschen Sprache und Kultur. Mit Hilfe von unseren Lehrern sammelten wir Informationen über die wichtige Rolle der Károlyis bei der Ansiedlung der Deutschen.
Weitergehend besuchten wir das Deutsche Forum in Sathmar (Szatmárnémeti) und dort erhielten wir einen Einblick in die Arbeit der lokalen deutschen Selbstverwaltung. Wir hatten die Möglichkeit, ein Gespräch mit dem Präsidenten und den Mitgliedern der lokalen Selbstverwaltung zu führen. Außerdem hatten wir die Gelegenheit, die lokale Presse kennenzulernen, worüber wir uns wieder gefreut haben, weil wir sie damit dem vergleichen konnten, was wir in der Schule gelernt haben. Am Ende des Tages waren wir um viele neue Erfahrungen und Erkenntnisse bereichert.
Am dritten Tag sahen wir uns drei ungarische Siedlungen im Tokajer Bergland an. Bereits am diesen Tag hat sich unter den Mitgliedern des Camps eine sehr gute Gemeinschaft herausgebildet, die durch die bunten Programme noch weiter gestärkt wurde. Am Nachmittag waren wir sehr begeistert von den sportlichen Programmen und der mittelalterlichen Geschichte. Wir nahmen an einer abenteuerlichen und spielerischen Stempelsammlungsaktion auf der Burg von Füzér teil, bei der jeder ein kleines Souvenir mit nach Hause nehmen konnte.
Am vorletzten Tag übertraten wir wieder die Grenze von Ungarn, Richtung Kaschau (Kassa). Mit der Hilfe von András Szabó, Mitglied der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen konnten wir die deutsche bürgerliche Vergangenheit der Stadt kennenlernen. Bei der Stadtbesichtigung suchten wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten auf: das Márai- und Torockó-Haus, den Heilige Elisabeth-Dom und das Grab von Ferenc Rákóczi.
Den Nachmittag haben wir in Metzenseifen (Mecenzéf) verbracht. Hier lernten wir viel Interessantes über die mittelalterliche Ansiedlung. Mit Hilfe von Peter Sorger, dem Präsidenten der Region, lernten wir die Vergangenheit und Gegenwart der Siedlung kennen. Wir waren im Technischen Museum, wo wir über die Eisenverarbeitung und die Anfänge der Kinematographie mehr erfuhren.
Wir konnten den Metzenseifenern unsere Fragen getrost stellen, weil sie sehr nett und hilfsbereit waren.
Die Krönung des Volkskundecamps fand am letzten Abend statt. Im Rahmen des Abschiedsabends haben wir unser Wissen mit einem Quiz getestet. Unsere Lehrer waren sehr stolz auf uns, denn unser durchschnittliches Ergebnis lag bei über 70 %. Das Quiz beinhaltete alle neuen und nützlichen Informationen, die wir diese Woche gesammelt haben.
Danach hatten wir die Aufgabe: ein ungarndeutsches Theaterstück vorzutragen, das dank unserer Kreativität und dem, was wir in der Schule gelernt hatten, sehr erfolgreich war.
Am Schlusstag schauten wir uns die Region von Ratka (Rátka) an. Wir hatten das Glück von dem örtlichen Heimatforscher Herrn Endrész György viel über die Mundart von Ratka zu erfahren. Mithilfe der Ausstellung vertieften wir noch unsere Kenntnisse im Thema der tragischen Geschichte der Verschleppung.
Die Begeisterung und die gründliche Vorbereitung von Herrn Endrész kann auch als Vorbild für Engagement im Nationalitätenbereich und gemeinschaftsformende Arbeit dienen.
Auf diesem Wege bedanken wir uns den begleitenden Lehrern, den engagierten Helfern und allen Mitgliedern der Gemeinschaften für die fantastische Organisation.
Unser bester Dank gilt auch dem Staatssekretariat für Beziehungen zu den Kirchen und Nationalitäten im Ministerpräsidentenamt bzw. dem Bethlen-Gábor-Förderfond für die finanzielle Unterstützung.
Wir sind überzeugt, dass dieses Camp nicht nur aus historischer und ethnographischer Sicht wichtig war, sondern auch spannend, weil wir an einer tollen Gemeinschaft teilhaben konnten. Wir sind alle dankbar für diese verbrachten fünf Tage.
Zusammengestellt:
von Laura Azari und Lilla Szabó
 
A népismeret tábor Magyarország Kormányának támogatásával, az NTAB-KP-1-2023/1-000360 pályázat keretében valósult meg.
Köszönjük a támogatást!

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DNG-Volkskundecamp 2023 - Melde dich!

2023. április 27. csütörtök 14:46

DNG-Volkskundecamp 2023 - "Unterwegs in drei Ländern“

Liebe Schülerinnen und Schüler,
das DNG organisiert auch dieses Jahr sein traditionelles Volkskundecamp. Diesmal begeben wir uns zwischen dem 22. – 26. Mai sogar in drei Länder. Wir werden neben dem Tokajer Bergland im Nordosten Ungarns das Sathmarer Land (Ungarn und Rumänien) und das Bodwatal (Slowakei) entdecken.
Wir haben es wieder versucht, ein spannendes Programangebot voll mit interessanten Inhalten aus dem Leben der Deutschen im Karpatenbecken zusammenzustellen, anbei eine kleine Kostprobe daraus:
  • Besichtigung der Städte Tokaj, Sárospatak, Sátoraljaújhely, Großkarol/Nagykároly, Sathmar/Szatmárnémeti, Kaschau/Kaschau sowie der Dörfer Trautsondorf/Hercegkút, Wallei/Vállaj, Metzenseifen/Medzev/Mecenzéf und Ratkau/Rátka
  • Besuch des Welterbezentrums in Tokaj
  • Dorfrallye in Trautsondorf/Hercegkút
  • Ruthenischer Abend in Komlóska
  • Sathmarschwäbische gastronomische Kostprobe in Wallei/Vállaj, „Scheunenprogramm“
  • Besuch der Rákóczi-Burg in Sárospatak
  • Bobfahrt in Sárospatak
  • Wanderung zur Burg Füzér
  • Ruthenisches Puppenbasteln
  • Ungarndeutscher Quiz- und Theaterabend
  • Kennenlernen des Mundartwörterbuchs von Ratkau
 
Zielgruppe: Jahrgänge 9-11
Teilnehmerzahl: 26 Schüler
Unterkunft: Waldschule Komlóska (https://www.komloska.hu/erdei-ovoda-es-iskola-1/)
Verpflegung: Vollpension
Teilnahmegebühr: 32.000 Ft. Dieser Preis beinhaltet  die Fahrtkosten, die Unterkunft, die Verpflegung und auch die Eintrittskarten.
 
Falls es mehr Anmeldungen gibt als Plätze, müssen wir eine Auswahl treffen. Dazu braucht ihr dieses Portfolio auszufüllen. Dies soll unsere Wahl erleichtern.
PORTFOLIO FORMULAR
 
Schickt bitte das vollständig ausgefüllte Portfolio bis zum 8. Mai (Montag) an die E-Mail-Adresse von Frau Szép (szep.timea@dng-bp.hu) und Herrn Surman-Majeczki (majeczkimartin@dng-bp.hu) zurück.
Reist mit und habt Spaß mit uns!
Frau Szép und Herr Surman-Majeczki
 

So war das DNG Volkskundecamp 2022 - Auf den Spuren der Heanzen, Ponzichter und Heidebauern

2022. június 08. szerda 12:11

Im Rahmen des traditionellen Volkskundecamps unseres Gymnasiums haben wir eine sehr schöne Woche in Westungarn verbracht. Das wichtigste Ziel unseres Aufenthalts vom 23 - 27. Mai stellte das Kennenlernen der Kultur der hier lebenden Deutschen dar, mit besonderem Fokus auf die Region des Neusiedler Sees.

An einem schönen Frühlingsmontag haben wir uns am Schulhof getroffen, jeder wartete mit seinem vollgepackten Koffer schon sehr auf die gemeinsame Zeit im Volkskundecamp. Nach einer anderthalbstündigen Fahrt sind wir in Raab angekommen, wo wir in kleinen Gruppen die Stadt besichtigen konnten. Frau Farkas und Herr Surman-Majeczki haben richtig vielseitige Aufgaben zusammengestellt, die eine spannende Wettbewerbssituation generierten. Wir können ebenfalls feststellen, dass sich alle das Wort Nasenschild hier fürs Leben gemerkt haben.

Als nächste Station sind wir durch Ödenburg gebummelt. Tamás Taschner, Mitglied der Vollversammlung der LdU, unser netter Fremdenführer, hat uns die schönsten Sehenswürdigkeiten gezeigt, wie zum Beispiel die Pfarrwiese, die Geißkirche und den Feuerturm. Wir hörten auch eine interessante Legende über die Herkunft der vielen Zahnarztpraxen. Wir hätten nie gedacht, dass es deshalb so viele Zahnärzte in der Stadt gibt, weil ein Mädchen hässliche Zähne hatte. Am Nachmittag sind wir alle erschöpft und müde in der Huber-Pension in Kroisbach angekommen.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Agendorf, wo wir im evangelischen Pfarrhaus gemeinsam mit Frauen aus Wandorf Bohnenstrudel gebacken haben. Es war sehr köstlich. Danach schauten wir uns die evangelische Kirche an, die früher überschwemmt war. Am Nachmittag machten wir einen kleineren Ausflug nach Brennberg, wo wir uns unter anderem auf Kohlesuche begeben haben. Der Höhepunkt des Tages war aber eindeutig die Traktortour mit Herrn Taschner. Wegen des schlechten Wetters sind wir alle nass geworden. Schließlich haben wir uns in einer Scheune den unterhaltsamen Akkordeonvortrag von Herrn Kurti angehört, der ein echter ungarndeutscher Stand-up-Comedy-Star ist.

Am Mittwoch haben wir uns im Burgenland den Geburtsort von Franz Liszt, dem weltberühmten Komponisten, angesehen. Wir hatten sogar die Möglichkeit, auf seinem Klavier zu spielen. Dann wanderten wir zum Geschriebenstein, der mit seinen 882 Metern der höchste Punkt Transdanubiens ist. Nach dem Mittagessen haben wir die Burg Jurisics von Güns besichtigt. Leider konnten wir die wunderbare Stadtmauer nicht mehr besuchen, weil es ein großes Donnerwetter gab, aber im Burgmuseum durften wir Waffen aus dem Mittelalter ausprobieren. Am Abend füllten wir einen Test zu der Stadt Güns aus, was auch ein Teil des Wettbewerbs war.

Am Donnerstag haben wir Schlippach am See besichtigt, wo wir uns die authentischen, für die Volksarchitektur der Region charakteristischen Bauernhäuser angeschaut haben. Außerdem besuchten wir das Welterbezentrum im Schloss Széchényi, wo wir die Kulturlandschaft Neusiedler See/Fertő näher kennenlernen durften. An diesem Nachmittag sind wir auch nach Rust gefahren. Eine interessante Sehenswürdigkeit war, dass auf die Schornsteine der Stadt viele Störche ihr Nest gebaut haben. Hier haben wir auch ein bisschen im See gebadet und einige Mädchen waren sogar mutig genug, in den See zu springen. Später kam es im Rahmen des Abschlussabends zur Bekanntgabe der Ergebnisse des Wettbewerbs.

Am Freitagmorgen haben wir unsere Koffer wieder gepackt und sind in den Bus eingestiegen. Zuerst haben wir einen kurzen Ausflug nach Esterhas gemacht, wo wir das prachtvolle Esterházy-Schloss bewunderten, bzw. nach Frauenkirchen, wo uns die Basilika „Maria auf der Heide“ ebenfalls fasziniert hat. Zum Schluss trafen wir uns mit einem Pomologenfreund von Herrn Surman-Majeczki in Frauendorf, der uns einerseits seinen deutschen Obstgarten gezeigt hat und andererseits im Auwald beigebracht hat, wie man einen Baum richtig veredeln kann.

Ganz erschöpft fuhren wir zurück in Richtung Budapest, mit schönen Erinnerungen, bunten Erlebnissen und neuen Freunden. Zu guter Letzt möchten wir uns bei unserer Lehrerin Frau Mónika Farkas und unserem Lehrer Herrn Martin Surman-Majeczki bedanken. Ohne sie hätte das Camp bestimmt nicht so super zustande kommen können. Für die großzügige finanzielle Förderung möchten wir unseren besten Dank an das Staatssekretariat für die Beziehungen zu den Kirchen und zu den Nationalitäten im Ministerpräsidentenamt aussprechen.

Eszter Jenei, Petra Tisza (Klasse 10.B)

 

Der Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung der Regierung von Ungarn, im Rahmen des Ausschreibens NTAB-KP-1-2022/1-000397 verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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Ilyen volt a 2021-es népismeret táborunk Liptódon

2021. november 09. kedd 13:00

A sokéves hagyománynak megfelelően a 2021/22-es tanévben is megrendeztük a hagyományőrző népismeret táborunkat. Idén - Gayerhosz Kreisz Orsolya tanárnő és Szabó Ildikó tanárnő irányítása alatt - Liptódra vezetett a táborozó sereg útja.

A linkre kattintva megtekinthető Fábián Léna 9.B osztályos tanuló beszámolója...

A Hagyományőrző Népismeret tábor Magyarország Kormányának támogatásával, a Bethlen Gábor Alapkezelő Zrt. által kiírt NEMZ-TAB-21 pályázat keretében került megvalósításra. Támogatásukat köszönjük!

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DNG Volkskundecamp 2022 - Melde dich!

2022. március 08. kedd 13:28

DNG Volkskundecamp 2022 - "Auf den Spuren der Heanzen, Ponzichter und Heidebauern"
 
 
Liebe Schülerinnen und Schüler,
das DNG organisiert dieses Jahr auch sein traditionelles Volkskundecamp. Diesmal begeben wir uns zwischen dem 23-27. Mai nach Westungarn, wo wir die Heimat der Heanzen, Ponzichter und Heidebauern entdecken möchten. 
Wir haben es versucht, euch ein vielfältiges und spannendes Programangebot zusammenzustellen, anbei eine kleine Kostprobe daraus:
  • Besichtigung der Städte Raab/Győr, Ödenburg/Sopron, Güns/Kőszeg, Wieselburg-Ungarisch Altenburg/Mosonmagyaróvár
  • Dorfrallye in Kroisbach/Fertőrákos
  • Wanderung im Günser Gebirge zum Geschriebenstein
  • Bohnenstrudelbacken in Agendorf/Ágfalva
  • Kennenlernen der Bergbausiedlung Brennberg/Brennbergbánya, Kohlensuche
  • Besuch des Welterbezentrums in Schlippach am See/Fertőszéplak
  • Traktortour in einem Ödenburger Weingarten
  • Musikdienstleistungen von „Kurti bácsi“
  • Besuch in dem Obstgarten des ungarndeutschen Pomologen Bálint Varga in Frauendorf/Dunakiliti
Unterkunft: Pension Huber (Kroisbach)
Verpflegung: Vollpension
Teilnahmegebühr: 26 000 Ft
 
Falls es mehr Anmeldungen gibt, als Plätze, müssen wir eine Auswahl treffen. Dazu braucht ihr dieses Anmeldeformular auszufüllen, in dem ihr eure Motivation für die Teilnahme und Erwartungen an das Volkskundecamp kurz erläutert. Dies soll unsere Wahl erleichtern.
 
Schickt bitte das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bis zum 16. März (Mittwoch) an die E-Mail-Adresse von Herrn Surman-Majeczki (majeczkimartin@dng-bp.hu) zurück!
 
Macht mit und habt Spaß mit uns!
 
Frau Farkas und Herr Surman-Majeczki

A programm Magyarország Kormányának támogatásával, az  NTAB-KP-1-2022/1-000397 azonosító számú pályázat keretében kerül megvalósításra.

So war das DNG-Volkskundecamp 2019

2019. június 14. péntek 06:00

Am 3. Juni startete unser diesjähriges Volkskundecamp. Diesmal ging es nach Nadwar und Hajosch. Ein Schülerbericht gibt uns Einblick in die Erlebnisse...

Trachten? Lewesch? Bauernhaus? Diese Begriffe sagen den heutigen Menschen nichts, trotzdem sind sie ein Teil der ungarndeutschen Geschichte. Wir hatten die Möglichkeit, in den Alltag einer ungardeutschen Gemeinde und in ihre Kultur hineinzuschnuppern. An dem ersten Tag fuhr die Gruppe und zwei Lehrer, Antalné Tóth Tünde und Bodonyi Attila als Begleiter nach Nadwar, wo wir in einer Pension, die damals ein Bauernhaus war, untergebracht wurden. Nach der Ankunft bereiteten wir uns auf die Projektarbeit vor. An der ersten Station unseres Programms erzählte uns Zsanett Melcher, die früher am DNG ihr Praktikum machte, viel über die örtlichen Trachten. Z.B. erzählte sie über Lewesch, das ein Oberhemd ist. Am nächsten Tag traf sich unsere Gruppe mit einem Lokalpatrioten, Josef Eschberger in seinem Weinkeller und wir bekamen Informationen über die Schwierigkeiten bei der Einwanderung, die Jagd und über alles, was ihm einfiel. Jede hielt seine Geschichten für nützlich, und konnte davon was profitieren. Am Nachmittag verbrachten wir die Zeit mit Kipfelbacken, wobei uns eine schwäbische Frau half. An dem dritten Tag bereiteten sich die Schüler auf ihre Präsentatitonen aus den bisher gesammelten Infos vor. Gegen 13 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Schloss von Hajosch. Dort faszinierten die DNG-Schüler die Gemälde. An den kommenden Tagen besichtigten wir Heimatmuseen, die Ulmer Schachtel in Baja und sammelten viele schöne Erlebnisse. Alles in allem konnten wir unsere Mundartkenntnisse erweitern, da die Gruppe sich auch mit den Einwohnern unterhielt. Ein großer Dank geht an die Begleiter und nicht zuletzt an die Organisatorin, Szép Tímea, die unsere Woche mit vielfältigen Programmen füllte. 

Hanna Robitschek, Peter Payer (9.A)

Das Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung der Regierung von Ungarn, im Rahmen des - vom Fontverwalter Gábor Bethlen ausgeschriebenen - NEMZ-TAB-19-0248 Ausschreibens verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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DNG Volkskundecamp 2021 - Melde dich!

2021. szeptember 06. hétfő 15:29

Möchtest du „die Schwäbische Türkei“ entdecken? Dann verpasse unser traditionelles Volkskundecamp nicht!

Was alles du erleben kannst:

- Schätze finden
- eine Burg, Heimatmuseen und Ausstellungen besichtigen
- mit Pferdekutsche fahren
- ungarndeutsche Spezialitäten backen
- an einem ethnischen Wettkampf teilnehmen
- Kräutertour und Lehmziegel machen
- wandern
- und nicht zuletzt viel Spaß haben

Komm mit uns nach Litowr/Liptód! Wir freuen uns sehr auf dich!

Programm und weitere Infos unter diesem Link...

Melde dich bei Frau Kreisz bis zum 10. September!

 

So war unser Volkskundecamp in Saar (2020)

2020. november 15. vasárnap 10:21

Zwischen dem 28. September und dem 1. Oktober 2020 fand das Volkskundecamp in Saar statt – fünf erlebnisvolle Tage.

Am Montag sind wir um 9 Uhr mit dem Bus von der Schule losgefahren. Nach ungefähr eine Stunde sind wir in Totis/Tata angekommen, wo wir zuerst die Burg besichtigt haben. Dann (immer noch in Tata) haben wir das Ungarndeutsche Museum besucht, um eine Ausstellung über die Ansiedlung der Deutschen in Ungarn in den 18. Jahrhundert anzusehen. Mithilfe eines Rollenspieles konnten wir uns auch die Situation, Gefühle der deutschen Familien vorstellen. Das nächste Ziel war in Vértesszőlős, wo sich die Fundstelle eines Urmenschen (namens Samu) befindet. Nach der Besichtigung der Fundstelle sind wir in Saar angekommen, wo unsere Gastgeberin mit traditionellen ungarndeutschen Mittagessen (Knödelsuppe) auf uns gewartet hat. Am Nachmittag haben wir in Gruppen an einem Dorfspaziergang teilgenommen, und die wichtigsten Orte des Dorfes (Kirche, Friedhof, Kalvarienberg) besucht.

Am Dienstag hat unser Tag mit der Vorstellung der Saarer Tanzgruppe und der traditionellen Trachten begonnen. Wir haben nicht nur die moderne Tracht kennengelernt, sondern auch Archivfotos angesehen. Nach dem Mittagessen haben wir Volkstanz mit Frau Kreisz gelernt. Am Abend konnten wir Seifen aus natürlichen Zutaten herstellen.

Der Mittwoch hat nach dem Frühstück mit gemeinsamem Kochen begonnen. Die Hälfte der Schüler blieb in der Küche, um das Mittagessen vorzubereiten, währenddessen die andere Hälfte das Heimatmuseum von Saar besichtigt hat. Danach wurde getauscht, und als die zweite Gruppe zurückgekommen ist, war das selbstgekochte Mittagessen fertig. Den Nachmittag haben wir mit Tanzen verbracht. Danach konnten wir von verschiedenen Aktivitäten wählen: T-Shirt batiken und Armbänder flechten.

Der Donnerstag war auch ein erlebnisreicher Tag: eine spannende Dorfrally, bzw. unterschiedliche Handwerkerprogramme machten den Tag abwechslungsreich, aber auch ziemlich erschöpfend.

Am Freitagmorgen mussten alle rechtzeitig fertig sein, denn um 9 Uhr ist unser Bus Richtung Budapest losgefahren. Zuerst sind wir aber nach Alcsútdoboz gefahren, um einen Freizeitpark zu besuchen. Diese Aktivität hat uns viel Spaß gemacht. Auf dem Weg nach Hause wurden die Ergebnisse des Dorfrallys erklärt und die Gewinne ausgeteilt.

Ich würde sagen, dass alle sich in dem Camp wohlgefühlt haben. Es herrschte immer eine gute Laune, und wir haben sowohl viele Erlebnisse gesammelt als auch unsere Kenntnisse über Volkskunde erweitert. Zusammenfassend: es lohnte sich, mitzumachen!

Zsófia Dull 11.B

Orsolya Kreisz-Gayerhosz, Begleiterin

Das Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung des Verwalters der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) bzw. der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) - im Rahmen des Ausschreibens NEMZ-N-20 - verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

           

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Volkskundecamp 2018 in Waschludt

2018. május 22. kedd 15:08

Am 3. Mai nahm in diesem Schuljahr der Volkskundecamp des DNG seinen Anfang. Dieses Jahr war unser Reiseziel Waschludt im Komitat Wesprim. Über die diesjährigen Abenteuer berichtet Eszter Komlódi (11.BD):
 
Am Anfang Mai fand unser Volkskundelager in Waschludt statt. Voll mit Lebenslust machten wir uns am Morgen auf den Weg, aber der Bus hat uns nicht direkt in die kleine ungarndeutsche Siedlung gebracht. Unsere erste Haltestelle war in Wesprim, wo wir die Burg und die wunderschöne Aussicht auf die Stadt bewundert haben. Nach diesem kleinen Spaziergang haben wir alle zwei Kugeln Eis verdient.
Unsere Fahrt setzte sich in Herrendorf fort, wo wir in dem Minimanufaktur die Anfertigung des Porzellans kennenlernen konnten. Auch im Museum konnten wir die schönen Porzellanvasen, -esszeuge und -figuren bewundern. Manchen Schülern hat das Puzzlespiel am besten gefallen, das aber nicht beendet werden konnte, weil wir zu unserer Unterkunft im Iglauer Park weiterfahren mussten.
Wir haben dort die bequemsten Häuser bekommen, wir konnten die frische Luft genießen und zusammen Karte spielen und die Gastgeber haben auch ermöglicht, ein Lagerfeuer zu zünden. Am nächsten Vormittag hat uns ein berühmter Keramiker besucht, um uns in die Geheimnisse dieser Kunst einzuführen. Wir konnten entweder ein Tellerchen für Schmuck oder einen Aschenbecher anfertigen, und einige haben auch ihre Kreativität freigelassen und kleine Figuren, z. B. Tiere geformt.
Um das Alltagsleben der Schwaben kennenzulernen haben wir auch das Heimatsmuseum von Waschludt besucht, wo Rózsi néni uns viel Interessantes erzählt und alle Gegenstände im Heimatsmuseum gezeigt hat. Am Ende haben wir uns bei ihr für ihre Liebenswürdigkeit mit einem ungarndeutschen Lied bedankt.
Kaum haben wir den Museumbesuch beendet, da hat schon Tóni bácsi auf uns gewartet, mit ihm haben wir einen kleinen Spaziergang in Waschludt gemacht. Er hat viel über das Leben der Kartäuser erzählt, die ein Kloster in dem Dorf hatten und mit seinen Geschichten konnten wir uns das damalige Leben des Ungarndeutschtums auch besser vorstellen. Etwas erschöpft vom langen Spazieren sind wir zum Abendessen angekommen.
Von den vielfältigen Programmen hat uns vielleicht die Glasschleiferei am besten gefallen. Dort hat der Glasschleifer alles über Glas und diesen Beruf erzählt, was sehr interessant war. Danach konnten wir auch das Glasschleifen ausprobieren und eine Glasplatte mit schönen Motiven verzieren. Inzwischen haben wir auch mit den Tieren, dem Hund, den Pferden und den Schafen des Ehepaars Freundschaft geschlossen.
Diese fünf Tage waren voll mit Erlebnissen, wir haben neue Kenntnisse und Erfahrungen gesammelt. Die Abende sind mit Lachen, Plaudern und Singen um das Lagerfeuer vergangen, so haben wir auch einander besser kennengelernt. Vielen Dank an unsere Lehrer, an Frau Bozzai und Frau Györfi, die als Organisatoren uns das ermöglicht haben.

Der Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung des - im Auftrag des Ministeriums für Humanressourcen (EMMI) vom Verwalter der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) ausgeschriebenen - NEMZ-TAB-18 Ausschreibens verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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