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A Kulturális Offenzíva
2013. szeptember 06. péntek, 10:15
A "Kulturális Offenzíva", iskolánk messzeföldön híres smiley és közkedveltheart színjátszó csoprtja, mely évről-évre színvonalas fellépésekkel, műsorokkal és sok-sok kellemes pillanattal örvendeztet meg bennünket, idén is nagy szeretettel várja az új tagokat! Vidám hangulat, csapatmunka, kreatív önkifejezés, mozgás és még sok jó dolog.... Jelentkezni Örkényi Fanni tanárnőnél lehet.
További részletek a csoport múltjáról, és célkitűzéseiről itt olvashatók.
 
Die Konzeption 
Die Formation "Kulturelle Offensive" ist die Theatergruppe des Deutschen Natinalitätengymnasiums in Budapest, also eine Amateurgruppe. 
Die Gruppe existiert seit 2002 und wird (mit einer einjährigen Pause) von Fanni Maria Örkényi (Mittelschullehrerin für Deutsch, Ungarisch und Theater- und Dramapädagogin) geleitet. 
An der Arbeit der Formation nehmen also Schüler/Innen des Gymnasiums teil: die Gruppe hat durchschnittlich 15 - 20 Mitglieder.
Die Konzeption der Tätigkeit der Gruppe beruht auf den folgenden pädagogischen, psychologischen und künstlerisch-theoretischen Ideen: 
- Das Theaterspielen ist eine Gruppentätigkeit: die einzelnen Mitglieder müssen zusammenarbeiten, zusammenhalten, Kompromisse schliessen, einander annehmen, die eigenen Aufgaben (die übrigens den Fähigkeiten des Individuums entsprechen) vervollkommen, an der Arbeit teilnehmen, teil haben. 
- Die Tätigkeit der Gruppe ist geplant und geregelt, die Termine müssen von allem eingehalten werden. 
- Das Theaterspielen wird von einem sog. Spielleiter geleitet. Die jeweilige Inszenierung entsteht durch Gruppenarbeit unter der Leitung dieses Spielleiters. 
- Die Mitglieder sind keine Schauspieler/Innen, sie sind Spielende, die eine Rolle auf sich nehmen und fast frei gestalten. 
- Das Theaterspielen muss Freude machen und aus Freude und Lust gemacht werden. Also: kein Zwang! smiley
- Die Mitglieder arbeiten in erster Linie nicht für den Erfolg vor dem Publikum (obwohl der natürlich auch sehr wichtig ist). 
- Durch Theaterspielen können die verschiedensten Gebiete gefördert werden: 
      - Entwicklung der Persönlichkeit, der Selbstkenntnis; 
      - Entwicklung der muttersprachlichen und fremdsprachlichen Fähigkeiten; 
      - Entwicklung der Kommunikationsfähigkeit; 
      - Entwicklung der Bewegung; 
      - Entwicklung des künstlerischen Geschmacks; 
      - usw. 
Die wichtigsten Begriffe der Konzeption sind also: SPIEL, ZUSAMMENARBEIT, ENTWICKLUNG smiley
 
Die kurze Geschichte der "Kulturellen Offensive" 
Die Gruppe wurde - wie schon erwähnt - im Jahr 2002 gegründet. Den Namen „Kulturelle Offensive” aber bekam sie erst 2008 von Bulcsú Orbán (von einem ehemaligen Schüler und Mitglied). 
2002 bestand die Gruppe aus vier Personen: zwei Mädchen und zwei Jungen arbeiteten mit. Im Jahr 2003 nahm diese Formation am Landestheaterfestival der deutschsprachigen Mittelschulen teil mit dem Stück "Peter und die Anderen" (eine Zusammenstellung aus István Örkénys Werken) - ohne grossen Erfolg, aber mit grosser Lust. Im Sommer 2003 wurde ein Theaterlager für Schüler/Innen organisiert, die Lust hatten, ab dem nächsten Schuljahr in der Theatergruppe mitzuarbeiten. So kam im darauf folgenden Schuljahr eine grössere Gruppe zusammen: die 11 Mitglieder bereiteten sich mit einem Stück vor, das aus der Kurzgeschichte "Die drei dunklen Könige" von Wolfgang Borchert entstand. 
Den ersten richtigen Erfolg brachte aber die Aufführung "Im Jahr 1848" mit sich und so bekam die Theatergruppe die Möglichkeit, die Theatergruppen der deutschsprachigen Mittelschulen Ungarns im Jahr 2005 am Theaterfestival in Esseg zu vertreten. 
Den Riesenerfolg und den richtig donnernden Applaus hat im Jahr 2007 Edit Szabós (sie war eine begabte Schülerin des Gymnasiums) erstes Stück "Nur Theater" für die Gruppe gebracht. Mit diesem Stück trat die Formation in Pécs, in Újhartyán, in Nadasch (Mecseknádasd) und sogar in Temeschwar auf. 
Noch in demselben Jahr inszenierte die Theatergruppe zum Andenken an der Revolution 1956 ein Werk von Tibor Déry. (A talpsimogató)
 
Das nächste Projekt der Theatergruppe war wieder ein Edit Szabó-Stück: Das Erbe. Wir nahmen mit diesem Projekt am ungarndeutschen Theaterfestival für deutschsprachige Mittelschulen in Ungarn teil und hatten damit einen grossen Erfolg. So wurde die "Kulturelle Offensive" nach Szekszárd eingeladen. Der Szekszárder Auftritt am 6. Oktober 2008 bot uns die Möglichkeit, im "richtigen Theater" zu spielen.
 
Schon im Januar 2008 hatte die Gruppe die Idee ein Stück über Mozart auf die Bühne zu stellen. Edit Szabó schrieb das Stück „Der Bohemien”. Um Mozart zu „zeigen” brauchten wir viel Musik. Als musikalische Grundlage diente Mozarts „Eine kleine Nachtmusik”, zu deren Melodie auch Texte geschrieben wurden.
Das Mozart – Stück ist die erste und einzige Produktion der Gruppe, die richtig von einem „Regisseur”, nach einer überlegten Konzeption inszeniert wurde.
Das Stück entstand durch harte Arbeit in 11 Monaten. 
Wir nahmen mit dieser Vorstellung am ARCUSFEST 2009, am traditionellen Mittelschulenfestival in Budapest und am Theaterfestival in Esseg teil.
Noch in demselben Jahr probierte die Gruppe eine ganz neue Theatermethode aus. Wir brachten eine eigenartige Produktion über Agression in der Schule zustande. Die Produktion wurde nur teilweise geschrieben – die fehlenden Elemente wurden vom Publikum erfunden. So war das Spiel halb einstudiert, halb improvisiert.
Im Schuljahr 2009/2010 hatte die Kulturelle Offensive zwei grosse Projekte. Das deutschsprachige Projekt war wieder ein Edit Szabó-Stück mit dem Titel „Sommernachtszauber”. Der Absicht nach war es ein richtiges Märchen, aber die Gruppe hat das anders gemeint und schaffte daraus eine halb ernste, halb lustige, stark
„gesellschaftskritische” Vorstellung.
Für die Feierlichkeiten von dem 15. März stellten wir die Eposparodie von Petőfi (A helység kalapácsa) auf die Bühne. Dieses Projekt hatte so einen grossen Erfolg, dass wir zu mehreren Gastspielen eingeladen wurden.
Im nächsten Schuljahr brachten wir das berühmte Stück Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats, dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade – heute meist kurz Marat/Sade genannt - von Peter Weiss auf die Bühne. Die Aufführung war ein grosser Erfolg: wir erhielten sogar drei Preise an dem gleichen Festival.
Diesem Stück folgte die mittelalterliche Moralität Jedermann und ein Jahr später eine Art Cabaret – ein Stück aus Witzen zusammengestellt.
Im Schuljahr 2013/14 nimmt die Gruppe an einem Projekt des Gymnasiums von Saarluis teil, wir bearbeiten das Buch Salziger Kaffee.
Die Gruppe hat bereits „traditionelle” Spielorte. Wir nehmen zum Beispiel jedes Jahr in Pestelisabeth an den Elisabeth-Tagen teil und sind ständige Auftreter der Programmserie „Woche der Geburt” im Mai.
 
 
Végzett színjátszós diákjaink produkciója
2013. április 19. péntek, 19:38

 


    
Ma 2017. október 17., kedd Hedvig napja van. Holnap Lukács napja lesz.

A tanév végéig már csak...

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